Start mit dem Firmweg

Unter dem Motto «Himmelsschlüssel» starten 42 junge Erwachsene den Firmkurs mit dem Eröffnungs- und Kennenlernabend im Begegnungszentrum Uznach. Nicht nur bei Türen, sondern auch in der digitalen Welt verwenden wir diverse Schlüssel, um Zugang zu erhalten. «Welche Schlüssel brauchen wir, um Zugang zu himmlischen Erfahrungen zu haben?» Dieser Frage geht der Firmkurs nach. Es wird sich zeigen, dass es Schlüssel sind, die mit den Gaben des Heiligen Geistes verbunden werden können. Mit Weisheit, Einsicht, Rat, Erkenntnis, Stärke, Frömmigkeit und Gottesfurcht, wie die sieben Gaben in der kirchlichen Tradition heissen, lassen sich in mancher Lebenssituation Momente ganz neu erschliessen. Wie die Gaben des Heiligen Geistes in Worte heutiger Menschen aufgeschlüsselt werden könnten, das soll der Firmkurs aufzeigen, sodass bei der Firmung im kommenden Mai die jungen Erwachsenen auch die Handauflegung und die Salbung mit Chrisam als «Himmelsschlüssel» oder eben als Heilszeichen des Glaubens deuten und erfahren können.
Beim Kennenlern- und Eröffnungsabend werden sich die Firmjugendlichen und das Leitungsteam spielerisch kennenlernen und erfahren, wer miteinander als Firmgruppe unterwegs sein wird. Auf dem Firmweg selbst werden die Teilnehmenden an vier Gruppenabenden, an einem Vorbereitungstreffen für den Well-Come-Gottesdienst, an einem Weekend und je nach Anmeldung an weiteren Gemeinschaftsanlässen und Pfarreiprojekten aktiv beteiligt sein. Das Firmteam freut sich wieder auf einen gelungenen und eindrücklichen Firmkurs und wünscht allen Teilnehmenden die nötigen Schlüssel für die Begegnung untereinander und mit Gott.

Freitag, 16. November
19.30 Uhr
Begegnungszentrum Uznach


Begleitdienst Pflegezentrum

Wir engagieren uns im Pflegezentrum Linthgebiet und begleiten jeweils am 1. und 3. Sonntag im Monat die Bewohner und Bewohnerinnen zum Gottesdienst in die Spitalkapelle. Am Montag, 19. November treffen wir uns, um unseren Dienst fürs nächste Halbjahr wieder neu einzuteilen. Interessierte sind herzlich willkommen.

Montag, 19. November
18.00 Uhr
Begegnungszentrum Uznach


Kirchenerlebnistag

«David, ein Hirtenjunge wird König», unter diesem Titel steht der diesjährige Kirchenerlebnistag. Primarschulkinder unserer Seelsorgeeinheit, von der ersten bis zur sechsten Klasse, sind dazu eingeladen. Sie werden in die alttestamentliche Hirtenwelt eintauchen können. In einem echten Beduinenzelt aus Syrien werden sie von ihren Religionslehrpersonen nach orientalischer Sitte empfangen. Es werden Tee und kleine Köstlichkeiten gereicht. Die Kinder werden spannende Geschichten über den Hirtenjungen David erfahren. Sie werden aber nicht nur Zuhörende sein, sondern selbst in den Geschichten mitspielen können. Ein spannender Nachmittag ist garantiert. Anmeldungen werden per E-Mail an Edi Amstutz  bis Donnerstag, 15. November entgegengenommen.

Mittwoch, 21. November
13.30 Uhr
Pfarreizentrum Schmerikon


Nacht der Lichter

Etwas vom Geist von Taizé wird an der Nacht der Lichter in St. Gallen spürbar – etwas von der Einfachheit und Stille, aber auch von der Freude, andere Jugendliche aus der gesamten Ostschweiz zu treffen. «Hier spüre ich einen Adventszauber, den ich sonst nirgends finde.» «In den Sonntagsgottesdienst gehe ich kaum, aber die Nacht der Lichter bringts.» «Die Atmosphäre, die Kerzen, die Gesänge, ich fühle mich wohl.» Drei Stimmen von Jugendlichen, die an der letzten Nacht der Lichter 2016 in der Kathedrale und in der St. Laurenzenkirche mitgefeiert hatten. Tausende Kerzen wurden nach und nach entzündet, die eindringlichen Taizé-Lieder wie gewohnt mehrmals wiederholt, dazwischen kurze Bibeltexte, das Vaterunser und Stille. In der Kathedrale wie in der Kirche St. Laurenzen war eindrücklich, wie tausende Menschen ganz still werden können. Wieder findet am Samstag, 1. Dezember eine Nacht der Lichter statt.


Programm für die Nacht der Lichter

19.30 Uhr: Türöffnung
19.45 Uhr: Einsingen
20.00 Uhr: Gebet mit Gesängen aus Taizé (bis ca. 21.00 Uhr)
ab 21.00 Uhr: Begegnung mit anderen jungen Menschen aus der ganzen Ostschweiz im Klostergebäude und auf dem Klosterplatz. Es gibt Snacks, Getränke und ein Silent-Kino. Bischof Markus Büchel und Kirchenratspräsident Martin Schmidt können in der Bischofswohnung getroffen werden.
22.05 Uhr Rückfahrt mit dem Voralpenexpress ab St. Gallen
Für dieses Programm braucht es keine Anmeldung.


Programm mit Fackelmarsch

Jugendliche und junge Erwachsene können auch Teil eines grossen Fackelmarsches sein. Gruppen gehen mit Fackeln von verschiedenen Startpunkten zum Klosterplatz. Die Gruppen erhalten bei der Ankunft etwas zu Essen sowie früheren Einlass in die Kathedrale und die Kirche St. Laurenzen. Aus unserer Seelsorgeeinheit wird eine Gruppe in St. Gallen Haggen starten.
Abfahrt in Gommiswald, Post 15.30 Uhr (Bus nach Uznach)
Abfahrt in Schmerikon 15.41 Uhr (Zug nach Linthal)
Treffpunkt für alle ist in Uznach der Zug nach St. Gallen auf Gleis 3 im hinteren Teil.
Abfahrt in Uznach 15.48 Uhr
Ankunft St. Gallen Haggen 16.29 Uhr
Abmarsch mit Fackeln 16.45 Uhr
Für die Teilnahme mit Fackelmarsch ist eine Anmeldung bis Donnerstag, 22. November beim Pfarreisekretariat Gommiswald, Tel. 055 280 22 06, erforderlich.
Die Kosten für die Teilnahme von Fr. 7.– und die Bahnfahrt übernimmt die Seelsorgeeinheit.


Frauengemeinschaften See und Gaster

Begegnungstag für Verwitwete und Alleinstehende

Unter dem Motto «Für mich sollt’s rote Rosen regnen» laden die Frauengemeinschaften See und Gaster zum Begegnungstag ein. Der Anlass beginnt um 9.00 Uhr mit einem Gottesdienst zusammen mit der Klostergemeinschaft.
Die bekannte Referentin Heidi Hofer Schweingruber wird zum roten Faden im Leben sprechen.
Tagungskosten: Fr. 40.– inkl. Mittagessen, Dessert und Kaffee.
Anmeldung bis Montag, 19. November bei Pia Eisenring, Jona, Tel. 055 212 28 37.

Sonntag, 25. November
9.00 Uhr
St. Otmarsberg Uznach


Schreibservice Uznach und neu Rapperswil-Jona

Bekanntlich wird unser Leben immer komplizierter. Es gibt je länger je mehr kompliziertere administrative Arbeiten. Gleichzeitig hat es immer mehr Menschen, welche sprachlich oder wegen eines kulturellen Hintergrundes vieles nicht genau verstehen. Der Schreibservice soll bei administrativen Arbeiten Hilfe anbieten. Diese Hilfe erbringen
vollumfänglich Freiwillige.
Der Schreibservice Linthgebiet ist ein Projekt der Regionalen Beratungszentren Rapperswil- Jona und Uznach, Caritas Uznach und der Regionalen Fachstelle Integration Linthgebiet.
Nachdem im September 2017 bereits in Uznach ein Schreibservice erfolgreich eröffnet wurde, ist nun für November ein zweiter Standort in der Stadtbibliothek Rapperswil- Jona geplant.
Weitere Auskünfte erteilt Bernhard Krapf, Regionalstelle Caritas Uznach, Tel. 055 285 14 60.


Erstkommunion 2019 – Freundschaft

Bekommt man eine Freundschaftsanfrage, erscheint auf dem Handy- oder Computerbildschirm das entsprechende Symbol. Wer die Anfrage mit einem Mausklick annimmt, hat schon wieder einen Freund dazugewonnen. Doch ist das dann wirklich ein richtiger Freund? – wohl in den seltensten Fällen.
Was bedeutet Freundschaft? Wer ist ein wahrer Freund? Welche Eigenschaften sollte ein echter Freund/eine echte Freundin haben?
Jeder Mensch braucht Freunde; Menschen, die in jeder Situation für uns da sind. Die Sehnsucht nach Gemeinschaft und Freundschaft ist eine Ursehnsucht von uns Menschen. Dabei ist es oft schwierig zu unterscheiden, wer ein echter Freund ist und wer nur so tut als ob. In Krisensituationen trennt sich dann meist die Spreu vom Weizen. Dabei werden wir manchmal von angeblichen Freunden verletzt. Gleichzeitig entpuppt sich vielleicht jemand, von dem wir es überhaupt nicht erwartet hätten, als wahrer Freund.


Für die Erstkommunion 2019 haben wir das Motto «Freundschaft» gewählt. Besonders bei Kindern ist Freundschaft ein wichtiges Thema. Wer ist mit wem befreundet? Mit wem ist es immer besonders lustig? Wer kennt die besten Spiele und die lustigsten Streiche? Aber auch: wer ist ausserhalb der Familie für mich da? Wer hat ein offenes Ohr für mich? Wer kann mir helfen? Mich beraten und trösten?


Manche Sandkastenfreundschaften halten ein Leben lang. Andere lösen sich mit der Zeit automatisch auf. Wieder andere finden durch einen Streit ein abruptes Ende. Besonders schön ist es, wenn nach jahrelanger Funkstille die Freundschaft wieder aufkeimt. Doch allen Freundschaften ist gemeinsam, dass sie uns prägen und ihre Spuren in unseren Herzen hinterlassen.
Auch Jesus möchte uns prägen und seine Spuren in unseren Herzen hinterlassen. Er möchte uns unser Leben lang als treuer Freund begleiten. In der Taufe wurde in uns diese Freundschaft grundgelegt. Im Heiligen Brot kommt Jesus nun auf besondere Weise zu unseren Erstkommunionkindern. Das Heilige Brot ist Zeichen seiner Gegenwart, seiner Liebe und seiner immerwährenden Nähe zu jedem Menschen.
Am Erstkommunionsfest feiern die Kinder diese Begegnung feierlich das erste Mal. Begleiten wir sie auf ihrem Weg zur Erstkommunion mit unseren guten Gedanken und Gebeten und erinnern wir uns bei jedem Empfang des Heiligen Brotes daran, dass Jesus auch unser Freund sein und bleiben möchte.
Wir freuen uns, diesen Weg mit ihnen und ihren Familien zu gehen.


Daten Erstkommuniongottesdienste 2019

Ostermontag, 22. April: Rieden
Weisser Sonntag, 28. April: Uznach und Ernetschwil
Sonntag, 5. Mai: Schmerikon und Gommiswald