Kein Ende – vielmehr eine Wende

Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?

Die Ostererzählungen in den Evangelien beginnen alle ganz unösterlich: Die Frauen gehen voller Schmerz und Trauer zum Grab, wo sie «Schrecken und Entsetzen» (Mk 16,8) packt. Auch die Emmausjünger fliehen resigniert und enttäuscht aus Jerusalem, während sich die anderen aus Angst in einem Saal einschliessen. Alles scheint im Tod Jesu zu enden. Nach dem Karfreitag herrscht abgrundtiefe Enttäuschung, ja Verzweiflung.

Ende und aus – könnte man meinen

Es wäre durchaus verständlich, dass die Jesusbewegung mit Jesu Tod am Kreuz ebenfalls sangund klanglos untergegangen wäre. Doch wir feiern heute noch Ostern. Die Geschichte damals nahm eine unerwartete Wende und es kam ganz anders. Im Johannesevangelium wird diese grosse und eindrückliche Wende am Beispiel von Maria aus Magdala deutlich, die am ersten Tag der Woche, als es noch dunkel war, zum Grab kommt und sieht, dass der Stein vom Grab weggenommen war. Auch sie erschrickt und ruft die Jünger, die das Grab begutachten. Dann heisst es: «Maria aber stand draussen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel in weissen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füsse des Leichnams Jesu gelegen hatten. Die Engel sagten zu ihr: ‹Frau, warum weinst du?› Sie antwortete ihnen: ‹Man hat meinen Herrn weggenommen und ich weiss nicht, wohin man ihn gelegt hat.› Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war.» (Joh 20,11 ff.) Als er sie mit dem Namen anspricht, erkennt sie ihn.

 

Maria wird Teil der Wende

Maria weint und betet zunächst. Sie klagt den Engeln, die ihr trotz Trauer und Angst nahe sind, ihr Leid. Und dann kommt die unerwartete Wende. Maria wendet sich vom Grab ab. Dadurch kann es zur erlösenden Begegnung mit dem Auferstandenen kommen. Was auch immer geschehen sein mag, die Geschichte hält fest, dass Maria sich wendet und dadurch Entscheidendes passiert. Maria eröffnet und erschliesst sich der österliche Glaube, dass der Tod nicht das Ende, sondern eine Wende bedeutet. Es kommt zur «Osterwende»: der Schrecken wendet sich zur Freude, die Trauer zum Jubel, das Grabesdunkel zum Licht des Auferstandenen. Lassen auch Sie sich von der Wende ergreifen und lesen Sie den Text im Bild nicht nur von oben nach unten, sondern auch umgekehrt, in der Bewegung von der Erde zum Himmel.

Der Blick zurück gibt uns Sicherheit für die Weiterfahrt


Erstkommunion: Freundschaft

Bekommt man eine Freundschaftsanfrage, erscheint auf dem Handy- oder Computerbildschirm das entsprechende Symbol. Wer die Anfrage mit einem Mausklick annimmt, hat schon wieder einen Freund dazugewonnen. Doch ist das dann wirklich ein richtiger Freund? – wohl in den seltensten Fällen.
Was bedeutet Freundschaft? Wer ist ein wahrer Freund? Welche Eigenschaften sollte ein echter Freund/eine echte Freundin haben?


Jeder Mensch braucht Freunde; Menschen, die in jeder Situation für uns da sind. Die Sehnsucht nach Gemeinschaft und Freundschaft ist eine Ursehnsucht von uns Menschen. Dabei ist es oft schwierig zu unterscheiden, wer ein echter Freund ist und wer nur so tut als ob. In Krisensituationen trennt sich dann meist die Spreu vom Weizen. Dabei werden wir manchmal von angeblichen Freunden verletzt. Gleichzeitig entpuppt sich vielleicht jemand, von dem wir es überhaupt nicht erwartet hätten, als wahrer Freund.
Für die Erstkommunion haben wir das Motto «Freundschaft» gewählt. Besonders bei Kindern ist Freundschaft ein wichtiges Thema. Wer ist mit wem befreundet? Mit wem ist es immer besonders lustig? Wer kennt die besten Spiele und die lustigsten Streiche? Aber auch: wer ist ausserhalb der Familie für mich da? Wer hat ein offenes Ohr für mich? Wer kann mir helfen? Mich beraten und trösten?


Manche Sandkastenfreundschaften halten ein Leben lang. Andere lösen sich mit der Zeit automatisch auf. Wieder andere finden durch einen Streit ein abruptes Ende. Besonders schön ist es, wenn nach jahrelanger Funkstille die Freundschaft wieder aufkeimt. Doch allen Freundschaften ist gemeinsam, dass sie uns prägen und ihre Spuren in unseren Herzen hinterlassen.
Auch Jesus möchte uns prägen und seine Spuren in unseren Herzen hinterlassen. Er möchte uns unser Leben lang als treuer Freund begleiten. In der Taufe wurde in uns diese Freundschaft grundgelegt. Im Heiligen Brot kommt Jesus nun auf besondere Weise zu unseren Erstkommunionkindern. Das Heilige Brot ist Zeichen seiner Gegenwart, seiner Liebe und seiner immerwährenden Nähe zu jedem Menschen.
Am Erstkommunionsfest feiern die Kinder diese Begegnung feierlich das erste Mal. Begleiten wir sie auf ihrem Weg zur Erstkommunion mit unseren guten Gedanken und Gebeten und erinnern wir uns bei jedem Empfang des Heiligen Brotes daran, dass Jesus auch unser Freund sein und bleiben möchte.

Erstkommuniongottesdienste

Ostermontag, 22. April: Rieden
Weisser Sonntag, 28. April: Uznach und Ernetschwil
Sonntag, 5. Mai: Schmerikon und Gommiswald


Kollekte zur Erstkommunion: Spielraum und Spielkultur fördern

Das Thema «Freundschaft» hat die Eltern und besonders die Kinder im Rahmen der Erstkommunionvorbereitung begleitet. Die Erstkommunionkinder haben sich im Unterricht und beim Vorbereitungstag Gedanken darüber gemacht, was Freundschaft für sie bedeutet und wie wichtig Freunde in ihrem Leben sind. Am Fest der Erstkommunion mögen sie spüren, dass Jesus im Heiligen Brot uns in besonderer Weise prägen kann und seine Spuren als Freund in den Herzen hinterlässt. Die Freundschaft zu Gott braucht ebenso Raum, wie die anderen Freundschaften.


Raum für Freundschaften kann auch Spielraum sein

Wir möchten uns darum solidarisch zeigen und die Freude, die wir am Erstkommunionfest zusammen mit den Kindern erleben dürfen, in die Herzen von anderen Menschen weitertragen, indem wir in den Erstkommuniongottesdiensten unserer Seelsorgeeinheit das Projekt «Spielraum und Spielkultur fördern» von Pro Juventute unterstützen.

Spiel als kultureller Eigenwert der Kinder

Kinder entwickeln ihr Wesen durch das Spiel. Sie brauchen dafür sinnesanregende und gestaltbare Räume. Ihr Fühlen, Denken, Wollen, ihre Kreativität und Fantasie ebenso wie ihre motorischen Fähigkeiten, sind im freien Spiel gleichwertig engagiert. Spielen ist ein wesentlicher Aspekt der Kinderkultur und somit die Art der Kinder, ihr Umfeld und die Gesellschaft mitzugestalten. Spielen ist nicht nur die Basis jeglicher kindlicher Entwicklung, sondern auch eine Form von Kommunikation und Interaktion – mit anderen Kindern, mit der Umwelt, zwischen Generationen und Kulturen. Spielräume und eine kindereigene Spielkultur sind nicht bloss eine gutgemeinte kinderfreundliche Idee, sondern ein grundlegendes Kinderrecht, über das Kinder gemäss der UN-Kinderrechtskonvention (Artikel 31) verfügen. Aus diesem Grund engagiert sich Pro Juventute auch mit dem Projekt «Spielen ohne Grenzen» für Spielräume in und um Asylzentren.

Wertvolle Hilfe für Flüchtlingskinder

Kinder und Jugendliche in einer Fluchtsituation benötigen besonders unseren Schutz. Auf einem von Angst und Not geprägtem Fluchtweg hat es kaum Platz für das spielerische Wesen des Kindes. Dabei ist es in ihrer von traumatischen Erlebnissen geprägten Situation besonders wichtig, sich im Spiel zu vertiefen und einen Raum für das Spiel und für das Kindsein zu bekommen.
Während einer Aktionswoche erstellen Animatoren und Animatorinnen gemeinsam mit den Kindern und ihren Bezugspersonen in Durchgangs- und Asylzentren Spielmaterial und richten für das Zentrum eine Ludothek ein. In spielerischen Sequenzen werden aus Alltags- und Recyclingmaterial Spiele hergestellt. Diese werden mit weiterem Spielmaterial ergänzt und von der Unterkunft betreut. Vielen Dank, wenn Sie diese wertvolle Arbeit durch Ihre Spende mittragen.

Die Notwendigkeit von Spielraum und Spielkultur


Ehejubiläumsfeier

Warum nicht das heurige Ehejubiläum gemeinsam feiern? Sie sind dazu herzlich eingeladen am Samstag, 4. Mai um 10.00 Uhr in der Stadtkirche Uznach mit anschliessendem Apéro riche im Begegnungszentrum Uznach.
Für weitere Informationen steht Hans Hüppi gerne zur Verfügung, Telefon 079 592 08 78.
Kurzentschlossene bitte gleich anmelden unter Telefon 055 280 21 80.

Samstag, 4. Mai
10.00 Uhr
Stadtkirche Uznach


Vortrag der Bibelgruppen

Zu Fuss von Basel nach Jerusalem

Das Ehepaar Annemarie und Hanspeter Obrist startete im August 2010 mit Zelt und Rucksack in Basel. Nach dem Gotthardpass ging es weiter Richtung Italien, Kroatien, bis Albanien, über Griechenland, Türkei und Zypern nach Israel. Fast elf Monate waren sie unterwegs und erreichten ihr Ziel, den Ölberg in Jerusalem, im Juli 2011. Mit eindrücklichen Bildern und Geschichten berichten sie am Donnerstag, 25. April um 19.30 Uhr im Begegnungszentrum Uznach von ihren Erfahrungen und Begegnungen auf dem Weg nach Jerusalem, die sie auch in ihrem Buch lebhaft schildern. Das Team der Bibelgruppen Immanuel Linthgebiet lädt alle ganz herzlich zu diesem öffentlichen Anlass ein.


Glaubensschlüssel entdecken

Bischof Markus spendet Sakrament der Firmung

Unter dem Motto «Himmelsschlüssel» haben sich 45 junge Erwachsene auf den Empfang des Firmsakramentes vorbereitet. Am Samstag, 11. Mai wird Bischof Markus in unserer Seelorgeeinheit zu Gast sein. Er wird um 10.00 Uhr in Schmerikon und um 16.00 Uhr in Rieden im Firmgottesdienst, zu dem alle ganz herzlich eingeladen sind, das Sakrament spenden.


«Himmelsschlüssel»

Im Matthäusevangelium (Mt 16,18–19) werden Simon Petrus von Jesus mit zwei Gleichnisworten die Himmelsschlüssel übergeben: «Glücklich bist du zu preisen, Simon, Sohn des Jona; denn nicht menschliche Klugheit hat dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Deshalb sage ich dir jetzt: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Gemeinde bauen … Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben.» Über Jahrhunderte wurde in dieser Szene symbolisch die Übertragung der Leitungsautorität in der Urkirche erkannt und zugleich die Einsetzung des Papsttums verstanden. In den Darstellungen der Kunst wird das Bildwort Jesu regelmässig von einer sichtbaren Schlüsselübergabe begleitet.


Alle Getauften dürfen auf wichtige Glaubensschlüssel zählen

Losgelöst von Leitungsverantwortung und dem Papsttum, das zur Zeit der Abfassung des Evangeliums sowieso noch nicht bestand, können und dürfen in den Aposteln Symbolfiguren für alle Glaubenden erkannt werden. So ist es nicht anmassend anzunehmen, dass auch der Evangelist Matthäus die Szene der Schlüsselübergabe als eine Schlüsselszene nicht in erster Linie für Petrus, sondern für die Glaubenden in seiner Gemeinde verstand.
Mit der Taufe und Firmung sind allen Glaubenden Schlüssel übergeben, die den Himmel hier auf Erden und nicht erst im neuen Leben aufschliessen können. Jede und jeder kann somit zu einer Schlüsselfigur im Glauben werden.
In der Vorbereitung auf die Firmung haben sich die Firmjugendlichen zusammen mit den Firmbegleiterinnen und Firmbegleitern mit diesem Gedanken auseinandergesetzt. Sie haben sich mit Schlüsselwörtern befasst, die aus Sicht des Glaubens Türen zu «Himmelserfahrungen» im Leben öffnen können. Unter solchen Schlüsselbegriffen sind auch die sieben Gaben des Heiligen Geistes: Weisheit, Verstand/Einsicht, Rat, Stärke, Erkenntnis/Wissenschaft, Frömmigkeit und
Gottesfurcht. Sie sind zwar mit alten Worten umschrieben, lassen sich aber durch verständliche Bezüge in die heutige Zeit übersetzen. An den Firmwochenenden sind dazu Kurzfilme entstanden, welche die alten Worte mit den Lebenserfahrungen der jungen Erwachsenen verknüpften. Aus dem Schlüsselbegriff «Gottesfurcht» wurden so zum Beispiel Verhaltensweisen abgeleitet, die vom Respekt und der Ehrfurcht vor dem Leben zeugen. Wo Menschen das Leben als von Gott geschenkt betrachten, sind sie im alten Wortsinn gottesfürchtig.
So lassen sich viele Schlüssel entdecken, die uns Himmelserfahrungen oder Erfahrungen aus dem Glauben im Alltag erschliessen.

Das Sakrament der Firmung werden empfangen

Folgende Firmjugendlichen werden im Gottesdienst vom Samstag, 11. Mai um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Schmerikon gefirmt werden:                                  

Ademi Sandra
Balaj Linda
Boos Corinne           
Bütler Tim   
da Silva Tatiana
Gjini Patrik
Hofstetter Ennio
Jud Flavia

Milano Laura Santos
Müller Florian    
Mächler Gian
Oliveira Alexandre
Oliveira Marcos
Oliveira Alves Joao Pedro
Pein Nathalie
Pjetraj Rafael
Pereira Emanuel
Schubiger Romano
Schärer Chiara
Thoma Leandra
Thoma Niklas
Vögele Ramón
Xheraj Bernad
Zahner Fabian

Samstag, 11. Mai
10.00 Uhr
Pfarrkirche Schmerikon

Am selben Tag um 16.00 Uhr empfangen in der Pfarrkirche Rieden folgende Firmjugendlichen das Firmsakrament:

Bernet Joël
Caracciolo Riccardo
Elmer Christian
Hutter Rahel         
Hämmerli Sascha
Kaufmann Jonas
Kühne Nils
Lüönd Rahel  
Morger Michelle
Pnishi Claudia
Quni Diellza
Riget Flavio
Rüdisüli Céline
Scheiwiller Selina
Steiner Rachel
Steiner Tanja
Sutter Jennifer
Uebersax Timo
Vidili Aurora
Vidili Sarina
Zahner Jonas

Samstag, 11. Mai
16.00 Uhr
Pfarrkirche Rieden

Mögen auch die beiden Firmgottesdienste im Sinn des Mottos «Himmelsschlüssel» für viele Gläubige, aber ganz besonders für die Firmjugendlichen mit ihrem Paten und Angehörigen zu Schlüsselerfahrungen im Glauben werden!

Firmkollekte

Sehr viele Kinder und Jugendliche können wegen des Krieges in Syrien und im Irak nach wie vor keine regulären Schulen besuchen.
Dabei wäre Bildung für eine bessere Zukunft von immenser Bedeutung. Die Dominikanerinnen- Gemeinschaft von Qaraqosh im Irak, gehören, inmitten der Zerstörung und jetzt beim zaghaften Wiederaufbau, zu jenen, welche mit ihren Schulen immer für diese verlorene Generation da war. Die Schwestern sind dringend auf jegliche Hilfe angewiesen.
Edi Amstutz wird in den Sommerferien zusammen mit unserer Firmbegleiterin Larissa Arnold die Gemeinschaft besuchen, mit den Flüchtlingen arbeiten und dabei die Spenden überbringen.


Bittprozessionen

Kloster Berg Sion

Die Pfarreien Ernetschwil, Gommiswald und Rieden pilgern auf unterschiedlichen Wegen am Vorabend von Christi Himmelfahrt, Mittwoch, 29. Mai zum Kloster Berg Sion. In der Klosterkirche feiern sie gemeinsam mit der Klostergemeinschaft um 19.00 Uhr Gottesdienst.
Auch Angehörige aus anderen Pfarreien sind herzlich dazu eingeladen. Nach der Feier besteht die Möglichkeit zum Austausch mit den Schwestern.

Mittwoch, 29. Mai
19.00 Uhr
Klosterkirche Berg Sion

Flurprozession in Rieden

Am Donnerstag, 30. Mai, Christi Himmelfahrt beginnt der Gottesdienst bereits um 9.30 Uhr. Anschliessend an die Feier begeben sich die Gottesdienstbesucher und -besucherinnen um den Salen zur Flurprozession und bitten Gott um seinen Segen für das Gedeihen der Früchte in den Gärten und auf den Feldern.

Donnerstag, 30. Mai
9.30 Uhr
Pfarrkirche Rieden

Flurprozession am Aabach

An Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 30. Mai sind besonders Familien aus den Pfarreien Schmerikon und Uznach und weitere Interessierte zur Flurprozession am Aabach eingeladen mit einem Gottesdienst beim FCHüsli.
Treffpunkt ist um 10.00 Uhr bei der Aabachbrücke. Anschliessend kann bei Speis und Trank noch etwas die Gemeinschaft gepflegt werden.

Donnerstag, 30. Mai
10.00 Uhr
am Aabach


Wallfahrt nach Maria Einsiedeln

Vor dem Dreifaltigkeitssonntag, Samstag, 15. Juni dürfen wir wieder mit der ganzen Seelsorgeeinheit gemeinsam betend nach Maria Einsiedeln unterwegs sein, ob Jung oder Alt, zu Fuss, mit dem Car oder individuell.
Für die Fussgänger und Fussgängerinnen ist die Überfahrt mit dem Schiff nach Altendorf bei Sonnenaufgang stets ein unvergessliches Ereignis.
Der Gottesdienst in der Klosterkirche um 11.15 Uhr bildet jeweils den Höhepunkt dieser Wallfahrt.
Anschliessend darf beim gemeinsamen Mittagessen das Miteinander weiter gepflegt werden. Am Nachmittag ist die Kreuzwegandacht ein weiterer Höhepunkt dieser Wallfahrt.
Reservieren Sie sich jetzt schon das Datum.
Weitere Informationen folgen im nächsten Pfarreiforum.

Samstag, 15. Juni
11.15 Uhr
Klosterkirche Einsiedeln

 


Seniorenferien im Kleinwalsertal (A)

Das Ferienangebot richtet sich an Personen im Pensionsalter vorrangig aus unserer Seelsorgeeinheit. Gäste aus anderen Regionen oder Konfessionen sind aber ebenfalls willkommen. Die Teilnehmenden sollten den Alltag selbständig bewältigen können. Eine pflegerische Betreuung kann nicht angeboten werden. Die Unternehmungen werden den Bedürfnissen und Möglichkeiten der Teilnehmenden angepasst.
Das Kleinwalsertal gehört zum Vorarlberg, es ist durch die Berge so abgeschlossen, dass es nur von Deutschland her erreichbar ist. Das macht es zu einer ganz besonderen Ferienregion, als Wandergebiet im Sommer und als Skigebiet im Winter.


Das Hotel

Das Sport- und Familienhotel in Riezlern befindet sich an schönster Lage etwas unterhalb des Dorfes und verfügt über ein schönes Hallenbad.
Anreise: Montag, 2. September ab 9.00 Uhr
Rückkehr: Samstag, 7. September um ca. 16.00 Uhr
Preise pro Person: Im Doppelzimmer Fr. 600.–, im Einzelzimmer Fr. 700.–
Anmeldung und weitere Auskünfte Katholisches Pfarramt Schmerikon, Bruno Jud,Telefon  055 282 11 84.
Prospekte und Anmeldeformulare liegen in den Pfarrkirchen der Seelsorgeeinheit auf.