«Getauft und gesandt» in die Welt

Dialog-Treffen zum ausserordentlichen Monat der Weltmission

Bischof Markus Büchel und die diözesane Missionskommission laden am Samstag, 26. Oktober von 14.30 bis 20.00 Uhr alle Gläubigen zur Begegnung nach St. Gallen in den Pfalzkeller ein. Es soll über unseren je eigenen Auftrag als Getaufte ausgetauscht werden. Anlass dazu ist der von Papst Franziskus motivierte ausserordentliche Monat der Weltmission.
Es gilt den Auftrag Jesu: «Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet die Frohbotschaft der ganzen Schöpfung» (Mk 16,15) heute neu umzusetzen, ohne sektiererisch aufdringlich zu werden.
Dabei sind folgende Grundsätze wichtig:

  • Weil Gott die Liebe ist, können wir aus seiner Geistkraft der Liebe handeln. Jesus ist uns dabei Vorbild, einander frei von Überheblichkeit zu begegnen.
  • Alle Menschen sollen frei sein ihren je eigenen Glauben auszuüben. Jede Art von Gewalt, Zwang und Missbrauch gilt es zu bekämpfen. Es kann nicht Ziel sein, Andersgläubige für die eigene Religion zu bekehren.
  • Gegenseitiger Respekt und Solidarität, aber auch interreligiöse Zusammenarbeit sind anzustreben, damit sich Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung entfalten.
  • Kulturelle Traditionen sind zu achten, aber auch zu hinterfragen.
  • Dialog und Begegnungen helfen, gegenseitige Vorurteile abzubauen.
  • Aufrichtiger und wohlwollender Austausch ist immer wieder einzuüben.

Wie diese Punkte zeigen, geht es heute nicht mehr darum – wie noch anfangs des letzten Jahrhunderts – möglichst viele zu taufen oder geistlich zu vereinnahmen. Vielmehr ist Dialog auf Augenhöhe und Entfaltung menschenwürdiger Grundwerte des Lebens in den verschiedenen Konfessionen und Religionen notwendig.
Es darf nicht sein, dass Glaubensbekenntnisse und Nationalismen weiterhin Anlass zu Kriegen werden. Das wäre ein grober Missbrauch der Verbundenheit mit dem einen, vielfältigen Gott der Liebe.
Über solche Grundfragen gilt es unter dem Motto «Getauft und gesandt» miteinander ins Gespräch zu kommen.
Programm des Dialog-Treffens
Ab 15.00 Uhr Kurzreferate und Tischgespräche mit verschiedenen Persönlichkeiten, die beruflich mit dem jesuanischen
Auftrag der Mission zu tun haben.
17.30 Uhr gemeinsamer Gottesdienst mit Bischof Markus Büchel in der Kathedrale. Anschliessend Stärkung bei Apéro und Palaver.
Möglicher Fahrplan für die individuelle Anreise:
Uznach ab: 13.48 Uhr oder 13.16 Uhr
St. Gallen an: 14.33 Uhr oder 13.56 Uhr
Teilnehmende sind um Fahrkarten selber besorgt.


Kraftquelle: Exerzitien im Alltag

Hören, wer ich sein kann

Die diesjährigen Exerzitien im Alltag im Bistum St. Gallen erinnern an den heiligen Otmar.
Er gründete vor 1300 Jahren das erste Kloster in St. Gallen nach der Regel des heiligen Benedikt.
«Hören» ist ein grundlegendes Wort der Benediktsregel. Es ist das allererste Wort darin: «Höre auf das Wort deines Meisters. Neige das Ohr deines Herzens.» Hören auf die Heilige Schrift, hören auf Jesus ist die christliche
Weise, mit Gott in Kontakt zu treten.
Unter dem Titel: «Hören, wer ich sein kann», machen wir uns in den diesjährigen Exerzitien im Alltag auf den Weg.

Daten: Donnerstag, 31. Oktober von 19.00 bis 20.15 Uhr als Beginn der Exerzitien
Donnerstage, 7./14. und 21. November von 19.00 bis 20.15 Uhr für die Gruppenabende
Ort: Pfarreizentrum Jodokus,
Schmerikon
Leitung: Bruno Jud
Anmeldungen bis Sonntag, 27. Oktober an Bruno Jud, Telefon 055 282 11 84


Kennst du Franziskus?

Kirchenerlebnistag für Kinder

Am Mittwoch, 6. November von 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr sind Kinder im Primarschulalter unserer Seelsorgeeinheit zum Kirchenerlebnistag ins Pfarreizentrum Jodokus nach Schmerikon eingeladen.

Am diesjährigen Kirchenerlebnistag werden die anwesenden Kinder Franziskus auf spannende Art kennenlernen. Sie dürfen zusammen mit Religionslehrpersonen ein Theaterspiel einstudieren, bei welchem in einfachen Rollen für kleine und grosse Kinder das Leben des Heiligen Franziskus erlebbar wird. Natürlich braucht es auch geschickte Hände für den Aufbau der Kulissen. Mit einem feinen Zvieri wird gesorgt, dass alle bei Kräften bleiben. Zum Abschluss des Nachmittages sind alle Eltern und Interessierte eingeladen, dem Bühnenspiel beizuwohnen. Infoflyer mit Anmeldetalon werden im Religionsunterricht verteilt und liegen in den Schriftenständen auf. Anmeldung bis Mittwoch, 30. Oktober beim Pfarreisekretariat Schmerikon.

 


Nacht der offenen Kirchen

Reichhaltiges Programm für alle

Mit der Nacht der offenen Kirchen bietet unsere Seelsorgeeinheit zusammen mit der evangelischen Schwesterkirche Uznach und Umgebung einen ganz besonderen Höhepunkt gegen Ende des Kirchenjahres an. In all unseren Kirchen locken in der Nacht vom Freitag, 8. November um 18.00 Uhr bis Samstag, 9. November um 8.00 Uhr unterschiedlichste Angebote, die Nacht nicht schlafend, sondern hellwach zu verbringen. Wer alle Angebote verlockend findet, kann am ganzen Programm, startend und endend in der Stadtkirche Uznach, von A bis Z teilnehmen. Zwischen den Angeboten und Kirchen verkehren Extrabusse. Selbstverständlich lassen sich auch einzelne Programmpunkte auswählen, die einen besonders ansprechen. Es hat ganz sicher für alle etwas dabei.

Programm der spannenden Nacht

Kinder dürfen das stündige Eröffnungskonzert mit Andrew Bond in der Stadtkirche Uznach um 18.00 Uhr nicht verpassen. Der Eintritt ist frei. Wer Linedance liebt, kommt in der evangelischen Kirche Uznach um 21.00 Uhr auf seine Kosten. Davor besteht die Möglichkeit in der Kreuzkirche Uznach in einem szenischen Spiel mitzuwirken, welches die Theaterpädagogin und Theologin Beatrice Mock anleiten wird. Es sind keine schauspielerischen Fähigkeiten, wohl aber mitgestaltende Offenheit gefragt. Im evangelischen Kirchgemeindehaus besteht eine Imbissmöglichkeit. In der Pfarrkirche Schmerikon sind später alle um 22.30 Uhr zu einer Besinnung in die Nacht mit Texten und Harfenklängen eingeladen. Das Extrapostauto mit Halt an allen Stationen fährt um 22.10 Uhr ab Bahnhof Uznach. Von Schmerikon fährt um 23.30 Uhr ein Postauto mit Halt an allen Stationen via Ernetschwil nach Rieden, wo um Mitternacht (Ankunft Bus wird abgewartet) das Konzert des «Voll-Chorn» Jung und Alt begeistern wird. Wer schon früher in Rieden ist, kann sich im Restaurant Sonne mit einer Suppe verpflegen.

Für die Jugendlichen und Junggebliebenen

Alle Jugendlichen ab der 1. Oberstufe können mit der kirchlichen Jugendarbeit und der akj Uznach die «Offene Turnhalle» (Turnhalle steht für Spiel und Sport offen) in Rieden geniessen. Wer nach dem Konzert des «VollChorn» mit dem Extrapostauto (Rieden ab 1.15 Uhr) noch nicht nach Hause fahren will, kann in der Pfarrkirche Gommiswald um 1.30 Uhr den humorvollen Film «Wolkenbruch» des Regisseurs Michael Steiner auf grosser Leinwand geniessen. Um 3.15 Uhr starten dann die Hellwachen, unter ihnen sind die älteren Minis aus Gommiswald, zur Nachtwanderung über das Kloster Berg Sion nach Ernetschwil und dem Kloster St. Otmarsberg als Ziel. Dort können die Frühaufsteher zusammen mit der Klostergemeinschaft und den Nachtschwärmern das Morgengebet, die Laudes beten. Ihren Abschluss findet die abwechslungsreiche «Nacht der offenen Kirchen» mit einem Taizégebet im Chorraum der Stadtkirche Uznach um 6.45 Uhr. Anschliessend sind alle zum Morgenessen im Begegnungszentrum Uznach eingeladen.

Programmüberblick

Stadtkirche Uznach: 18.00 Uhr Eröffnungskonzert mit Andrew Bond
  06.45 Uhr Taizégebet im Chorraum
Kreuzkirche Uznach: 19.45 Uhr Theater-Workshop mit Beatrice Mock
Evangelische Kirche Uznach: 21.00 Uhr Linedance
Pfarrkirche Schmerikon: 22.30 Uhr Gedanken und
Pfarrkirche Rieden: 24.00 Uhr Mitternachtskonzert «VollChorn»
Pfarrkirche Gommiswald: 01.30 Uhr Kino: «Wolkenbruch»
Für Nachtschwärmer:   03.30 Uhr Nachtwanderung mit Zwischenhalt beim Kloster Berg Sion und mit Zwischenhalt in der Pfarrkirche Ernetschwil
Kloster Otmarsberg: 05.30 Uhr Vigil und Laudes
 Shuttlebus – Imbissmöglichkeiten – Programm für Jugendliche – usw.

Programm der Nacht der offenen Kirchen

Hier finden Sie das reichhaltige Programm der spannenden Nacht, die einlädt, hellwach zu bleiben, in einer chronologischen Übersicht:

18.00 Uhr Eröffnungskonzert mit Andrew Bond , Kollekte     Stadtkirche Uznach
ab 19.30 Uhr Imbissmöglichkeit im evangelischen Kirchgemeindehaus Uznach bis 22.00 Uhr  
19.45 Uhr Theater-Workshop mit Beatrice Mock Kreuzkirche Uznach
ab 20.00 Uhr Offene Turnhalle für Jugendliche ab 1. OS Rainhalle Rieden
bis 23.45 Uhr
 
21.00 Uhr Linedance Evangelische Kirche Uznach
22.10 Uhr Extra-Postauto ab Bahnhof Uznach nach Schmerikon (alle Haltestellen)  
22.30 Uhr Gedanken und Segen in die Nacht  mit Texten und Harfenklängen Pfarrkirche Schmerikon
23.30 Uhr Extra-Postauto ab Pfarrkirche Schmerikon nach Rieden
(alle Haltestellen)
 
ab 22.00 Uhr Imbissmöglichkeit in der Sonne Rieden bis 24.00 Uhr  
24.00 Uhr Mitternachtskonzert «VollChorn», Kollekte Pfarrkirche Rieden
1.15 Uhr Extra-Postauto ab Pfarrkirche Rieden - Schmerikon (alle Haltestellen)  
1.30 Uhr Kino in der Pfarrkirche: «Wolkenbruch»  von Regisseur Michael Steiner Pfarrkirche Gommiswald
3.15 Uhr Nachtwanderung für Junge (ab 1. Oberstufe) und Junggebliebene
ab Gommiswald - Kloster Berg Sion -  Ernetschwil - Otmarsberg

Kloster Berg Sion
Pfarrkirche Ernetschwil

5.30 Uhr Einstimmung in den Tag: Vigil&Laudes Kloster Otmarsberg
6.45 Uhr Taizégebet im Chorraum Stadtkirche Uznach
7.30 Uhr Morgenessen im BGZ Uznach  

Imbissmöglichkeiten:

Evangelisches Kirchgemeindehaus Uznach: 19.30 Uhr bis 22.00 Uhr
Sonne Rieden: 22.00 Uhr bis 24.00 Uhr
Wir freuen uns auf viele Hellwache!

Fahrplan Extrapostauto und Shuttlebus

Kurs 1: Uznach - Schmerikon Kurs 2b: Uznach - Ernetschwil - Rieden
22.10 Uhr     Uznach, Bahnhof 23.43 Uhr Uznach, Bahnhof
22.12 Uhr             Kreuzkirche 23.44 Uhr Uznach, Tor
22.13 Uhr Burgerfeld 23.46 Uhr St. Otmarsberg
22.14 Uhr St. Josef 23.47 Uhr Neumühle
22.15 Uhr Brücke 23.50 Uhr Ernetschwil, Dorf
22.16 Uhr Mürtschenstrasse 23.51 Uhr Hinterernetschwil
22.17 Uhr Lanzenmoosstrasse 23.52 Uhr Gommiswald, Kistler
22.20 Uhr Schmerikon, Pfarrkirche 23.53 Uhr Gauenhof
    23.54 Uhr Gommiswald, Post
Kurs 2a: Schmerikon - Uznach 23.55 Uhr Alpenblick
23.30 Uhr Schmerikon, Pfarrkirche 23.57 Uhr Rieden, Freigaden
23.33 Uhr Lanzenmoosstrasse 23.58 Uhr Rieden, Pfarrkirche
23.34 Uhr Mürtschenstrasse    
23.35 Uhr Brücke Kurs 3: Rieden - Ernetschwil - Uznach -Schmerikon
überall Halt auf Verlangen:
23.36 Uhr St. Josef
23.37 Uhr Burgerfeld 1.15 Uhr Rieden, Pfarrkirche
23.38 Uhr Kreuzkirche 1.20 Uhr Gommiswald, Post
23.40 Uhr Uznach, Bahnhof    
Weiterfahrt nach Rieden ohne Umsteigen Kurs 4: Kleinbus nach dem Film ca. 3.00 Uhr
nach Ernetschwil - Uznach - Schmerikon

Kirchgemeinde Obersee

Die Kirchenverwaltung ist vollzählig

Wie im letzten Pfarreiforum erwähnt, blieb nach den Wahlen vom 8. September ein Sitz im Kirchenverwaltungsrat frei. Barbara Schlub aus Uznach, welche als GPK-Mitglied gewählt wurde, hat sich entschlossen, für diesen freien Sitz zu kandidieren. Sie hat deshalb ihre Wahl als GPK-Mitglied abgelehnt. Dadurch musste für die GPK ein Ersatzmitglied gesucht werden. Die Behördenkonferenz ist dankbar, dass mit Cornelia Morger aus Rieden eine geeignete Person gefunden wurde.
Bis am 17. September sind keine anderen Wahlvorschläge eingegangen. Gemäss Art. 28 und 29 WAG hat die Behördenkonferenz diese beiden Kandidatinnen in stiller Wahl gewählt.
Die Behördenkonferenz gratuliert Barbara Schlub und Cornelia Morger recht herzlich zur Wahl und wünscht ihnen eine erfolgreiche Amtszeit.


Start zum Firmweg

Unter dem Motto «Emotion»

Am Dienstag, 12. November um 19.00 Uhr startet im Begegnungszentrum Uznach der neue Firmweg mit dem Kennenlern- und Eröffnungsabend. Das erste Mal ist es gelungen, den Firmweg in einer erweiterten Gruppe vorzubereiten. Das Firmteam unter der Leitung der kirchlichen Jugendarbeiterin Sandra Saide hat zusammen mit sieben jugendlichen
Firmbegleiterinnen und -begleitern das Motto «Emotion» entwickelt und festgelegt.

Herausgerufen

Der englische wie der deutsche Begriff «Emotion » leitet sich vom lateinischen «emovere» (= hinausbewegen) ab und steht für Gefühle, Gemütsregungen, Bewegtheit und Ergriffenheit. Es bewegt sich etwas von innen nach aussen. In den biblischen Erzählungen wird diese Bewegung oft im Zusammenhang mit dem Heiligen Geist verwendet, so heisst es
etwa schon bevor Jesus öffentlich auftritt nach der Taufe im Jordan «und sogleich trieb der Geist Jesus in die Wüste hinaus» (Mk 1,12). Im Pfingstbericht ist der Geist die auf die Strasse hinausbewegende Kraft. Die Jüngerinnen und Jünger, die zuvor im Obergemach eingeschlossen waren, überwinden Angst und Trauer und predigen schliesslich hoffnungserfüllt auf der Strasse. Sie wurden in der Kraft des Heiligen Geistes hinausgetrieben. Es ist derselbe Geist, der auch uns Christinnen und Christen ermutigt, unseren Glauben in die Welt zu tragen. Der Firmweg fragt so nicht nur nach den eigenen Emotionen und der Befindlichkeit, sondern auch danach, was uns letztlich innerlich auch in Glaubenssachen antreibt und bewegt. Die Firmung möchte auf jeden Fall darin bestärken, den Glauben durch das eigene Leben andern sichtbar und in der Welt erfahrbar zu machen. Glaube will nicht nur innerlich wirken, sondern auch im Handeln äusserlich
Konsequenzen zeigen. Auf dem Firmweg werden Fragen, Inhalte und Gespräche darüber aufschlussreich sein. Verknüpfen lässt sich die Diskussion um das, was die jungen Menschen allgemein und insbesondere in Glaubensfragen bewegt, mit den von vielen verwendeten Emojis. Sie werden in SMS oder Chats als Kürzel für Emotionen verwendet. Darunter gibt es sicher mehrere, die für Begeisterung stehen, welche die jungen Menschen auf dem Firmweg und mit dem Firmfest erfahren mögen.


Begegnungstag für verwitwete und alleinlebene Frauen und Männer

Sich Zeit zu schenken tut immer gut. Wer von einem lieben Menschen Abschied nehmen musste weiss, dass ein Trauerprozess seine Zeit braucht.
Sich Zeit zu schenken heisst nicht nur, sich für all das, was uns fordert, die nötige Zeit zu nehmen. Sich Zeit zu schenken kann auch bedeuten, Zeiten der Begegnung und der Gemeinschaft einzuplanen. Und genau das möchte der Begegnungstag am Sonntag, 17. November in Gommiswald ermöglichen.
Alle Frauengemeinschaften See und Gaster laden in Zusammenarbeit mit dem Dekanat Uznach Frauen und Männer ganz herzlich zur Teilnahme ein. Mit dem speziell gestalteten Gottesdienst zur offiziellen Gottesdienstzeit ist ein nach wie vor für alle offener Programmpunkt gesetzt.

Tagesablauf

09.00 Uhr Begrüssungskaffee und Gipfeli im Pfarreizentrum Gommiswald (neben der Pfarrkirche)
09.20 Uhr Geistlich-kreativer Impuls
10.30 Uhr speziell gestalteter Gottesdienst mit den Pfarreiangehörigen
11.45 Uhr gemeinsamer Spaziergang zum Park Ramendingen, Gommiswald
12.00 Uhr Mittagessen im Park Ramendingen, Gommiswald
13.30 Uhr Musikalischer Dessert mit «Mundi» (Leo Inauen, Eggerstanden)
14.45 Uhr Ende der Veranstaltung
14.57 Uhr Abfahrt des Postautos bei der Post Gommiswald nach Uznach

Tagungskosten:

Fr. 40.– inkl. Kaffee/Getränke, Mittagessen, Dessert
Anmeldung bis Montag, 11. November an: Doris Jud, Rietwiesstrasse 11, 8737 Gommiswald
oder Pfarreisekretariat Gommiswald, Telefon 055 280 06


Konzerte

Musikverein Ernetschwil

Sonntag, 10. November um 16.30 Uhr, Pfarrkirche Ernetschwil

Orchesterverein Benken

Sonntag, 17. November um 17.00 Uhr, Pfarrkirche Gommiswald


Kirchenchöre Gommiswald-Rieden und Uznach sowie Frauenchor Rüti-Tann
Benefizkonzert

Samstag, 23. November um 19.30 Uhr, Stadtkirche Uznach
Sonntag, 24. November um 17.00 Uhr, Pfarrkirche Gommiswald


Begleitdienst Pflegezentrum Linthgebiet, Uznach

Am Montag, 18. November treffen wir uns um 18.00 Uhr im Begegnungszentrum Uznach, um unseren Dienst fürs nächste Halbjahr einzuteilen. Wir begleiten jeweils am ersten und dritten Sonntag im Monat Bewohner und Bewohnerinnen des Pflegezentrums Linthgebiet, Uznach zum Gottesdienst in die Spitalkapelle. Ein Dienst, der sehr geschätzt wird und viel Freude bereitet.
Interessierte sind an unserem Treffen herzlich willkommen.


Erstkommunion 2020 - Jesus, Brot des Lebens

Frisches Brot aus dem Backofen, Schlangenbrot am Lagerfeuer, der Duft, der uns aus einer Backstube entgegenweht – wie herrlich das riecht und welch wunderbare Erinnerungen das weckt …
Stehen wir in der Bäckerei vor dem Brotgestell, fällt uns die Entscheidung, welches Brot wir nehmen wollen, nicht immer leicht. Ob dem üppigen Angebot vergessen wir sehr schnell, wie privilegiert wir doch sind. Denn frisches Brot, ja Brot überhaupt, ist nicht selbstverständlich.
Im Vaterunser beten wir: «Unser tägliches Brot gib uns heute.» Wir bitten um das tägliche Brot. Mit diesem Brot ist jedoch mehr gemeint, als «nur» das Lebensmittel. Mit dieser Bitte bitten wir um alles, was wir zum Leben brauchen. Dieses Brot, von dem hier die Rede ist, ist so kostbar wie die Luft zum Atmen.
Für die Erstkommunion 2020 haben wir in der Seelsorgeeinheit das Thema «Jesus, Brot des Lebens» gewählt.
Wenn wir uns im Religionsunterricht mit dem Thema «Brot» auseinandersetzen, dann geht damit auch die Frage nach unseren Grundbedürfnissen einher. Was brauchen wir, damit es uns gut geht? Damit wir zufrieden sind und uns wohl fühlen? Für die Kinder wird wohl sehr schnell klar werden: Dafür brauchen wir nicht nur Nahrung und Kleidung. Familie und Freunde, Vergnügen und Entspannung, Bewegung und Bildung, Gesundheit und Freiheit, Gemeinschaft und Liebe und vieles mehr gehören zwingend auch dazu.
So werden wir in der Vorbereitung auf die Erstkommunion erleben und erfahren, dass das Wort «Brot» für mehr steht als nur für ein Nahrungsmittel.
Brot zu haben, ist nicht selbstverständlich – ein erfülltes und glückliches Leben auch nicht.
Jesus sagt: «Ich bin das Brot des Lebens: Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten.»
Jesus wird im Evangelium «Brot des Lebens» genannt. Damit meinten die Evangelisten, dass er für uns so wichtig ist wie das tägliche Brot. Er wird immer für uns da sein. Er wird uns zur Nahrung für unsere Seele.
Immer, wenn wir miteinander Eucharistie – das grosse Geheimnis unseres Glaubens – feiern, wird Jesus Christus in unserer Mitte gegenwärtig. Ihn selbst dürfen wir im Heiligen Brot als Stärkung für unser Leben empfangen.
So kommt Jesus auf besondere Weise zu unseren Erstkommunionkindern. Das Heilige Brot ist Zeichen seiner Gegenwart, seiner Liebe und seiner immerwährenden Nähe zu jedem Menschen.
Am Erstkommunionsfest feiern die Kinder diese Begegnung das erste Mal. Begleiten wir sie auf ihrem Weg zur Erstkommunion mit unseren guten Gedanken und Gebeten und erinnern wir uns bei jedem Empfang des Heiligen Brotes daran, dass Jesus Christus auch uns alle immer wieder für unseren Alltag stärkt.
Die Lehrpersonen freuen sich, den Vorbereitungsweg mit den Erstkommunionkindern und ihren Familien zu gehen.

Erstkommuniondaten 2020

Weisser Sonntag, 19. April: Uznach und Ernetschwil
Sonntag, 26. April: Schmerikon und Gommiswald
In Rieden findet erst 2021 wieder eine Erstkommunion statt.


Ehejubiläumsfeier 2020

Auch im nächsten Jahr wird unsere Seelsorgeeinheit wieder zu einem gemeinsamen Ehejubiläumsgottesdienst einladen. Schön, wenn auch jüngere Paare diese Feier nutzen und für ihre Liebe danken.

Samstag, 2. Mai 2020
10.00 Uhr
Stadtkirche Uznach