Pastoralbesuch von Bischof Markus Büchel

Die Pfarreien unserer Seelsorgeeinheit wurden im Frühling turnusgemäss durch Generalvikar Guido Scherrer visitiert. Als Abschluss der Visitation besuchte Bischof Markus Büchel am Dienstag, 21. November unsere Seelsorgeeinheit. Ziel des Besuches war der persönliche Austausch mit den Seelsorgenden wie mit den Gläubigen in der Seelsorgeeinheit. Am Nachmittag besuchte Bischof Markus Büchel zusammen mit dem Seelsorgeteam die Firma JMS in Schmerikon. Am Abend wurde ein gemeinsamer Gottesdienst in der Pfarrkirche Ernetschwil zum Thema «Kommt zum Herrn, dem lebendigen Stein» gefeiert. Anschliessend fand ein offenes Gespräch mit Bischof Markus statt. Der Abend klang bei einem feinen Apéro mit Wurst und Brot aus.

Der Hirt mischt sich unter seine Herde

Bischof Markus Büchel  besucht die Seelsorgeeinheit Obersee

 Bilder


Kirchenerlebnistag

Rund 40 Kinder aus den verschiedenen Pfarreien der Seelsorgeeinheit versammelten sich am Mittwoch, 15. November im Pfarreizentrum Jodokus in Schmerikon und waren gespannt auf das, was sie erwartete. Begrüsst wurde die Kinderschar vom Evangelisten Markus persönlich. Dieser war gerade daran, Geschichten von Jesus zu sammeln, um damit ein Buch zu schreiben. Dieses Buch sollte «Die frohe Botschaft von Jesus Christus» heissen. Die Kinder durften ihm bei der Arbeit zuschauen. Sie bekamen aber auch die Aufgabe, drei solcher Geschichten noch genauer zu erforschen: die Geschichte vom Sturm auf dem See, von der Berufung des Levi und von der Heilung des Gelähmten. Nachdem Kinder diese Geschichten mit Stabpuppen vorgespielt hatten, gestalteten sie mit den Figuren Schaukastenbilder.


Klausurtagung der Räte

An der diesjährigen Klausurtagung der Räte und Seelsorgenden der Seelsorgeeinheit stand das Sakrament der Versöhnung im Mittelpunkt. Der Ethiker Markus Arnold, Dozent am Religionspädagogischen Institut in Luzern, hat sich in diesem Fragenkomplex als Spezialist herauskristallisiert. Es ging darum, Bedeutung und Praxis dieses wichtigen Sakramentes in die heutige Zeit hineinzustellen.

Bilder


Jubiläum «10 Jahre Seelsorgeeinheit»

Mit einer Jubiläumschilbi und einem festlichen Gottesdienst feierten wir an einem strahlenden Herbsttag das 10Jahre-Jubiläum unserer Seeslorgeeinheit. Viele Vereine und Gruppierungen trugen mit vielfältigen Beiträgen zu einem gelungenen Tag bei. Im Gottesdienst brachte jede Pfarrei symbolisch mit einer Farbe ein, was sie zur gelingenden Gemeinschaft der Seelsorgeeinheit beitragen kann.

Seelsorgeeinheit Obersee legt einen Zwischenhalt ein

Jubiläumschilbi

Bilder Jubiläumschilbi

Bilder Jubiläumsgottesdienst


Tolle Erlebnisse auf der Töffliwallfahrt

32 Jugendliche und 7 Begleitpersonen aus dem Linthgebiet eroberten vom Samstag, 2. September bis Sonntag, 3. September mit ihren Töfflis die Strassen der Zentralschweiz. Am Samstag-Morgen starteteten die begeisterten Töfflifahrerinnen und Töfflifahrer am Bahnhof Uznach. Aus verschiedenen Dörfern waren sie hier zusammengekommen. Nach einer Segnung der Töfflis ging es los in Richtung Etzelpass. Zunächst war das Wetterglück noch nicht auf der Seite der Jugendlichen und die Teilnehmenden der Töfflitour mussten Durchhaltewillen beweisen. Nach einer Stärkung mit einem Pizza-Essen ging es weiter über den Sattel und via Arth-Goldau nach Luzern. Hier wurden die beinahe 40 Töfflifahrer sowohl von Einheimischen als auch von Touristen bestaunt. Das Ziel des Tages war dann die Ranft-Schlucht in Flüeli OW, wo zu Ehren des 600 Jahr Jubiläums von Bruder Klaus eine besinnliche Jugend-Andacht gefeiert wurde. Die Feier wurde durch schöne Schwyzer-Örgeli Musik umrahmt. Nach dem Abendessen in der Unterkunft, dem Erlebnisbauernhof Weid in Kerns, genossen die Jugendlichen das gemütliche Beisammensein. Zudem wurden auch fleissig diverse Reparaturen an den Töfflis vorgenommen, sodass am nächsten Tag wieder alle voller Elan durchstarten konnten. Am Sonntag-Morgen fuhr die Gruppe zunächst nach Beckenried, wo sie die Fähre nach Gersau bestiegen. Weiter ging es über Schwyz auf den Sattel, wo dank des tollen Wetters diesmal das Mittagessen draussen gegessen werden konnte. Am Nachmittag fand die Töfflitour dann via Pfäffikon, Rapperswil und Eschenbach ihren Abschluss. Hier kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müde aber glücklich an und fuhren von hier in ihre Dörfer zurück. Die Erlebnisse der Töffliwallfahrt werden ihnen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben. Organisiert wurde dieser Anlass von den katholischen Seelsorgeeinheiten Eschenbach und Obersee, sowie von der regionalen Arbeitsstelle für kirchliche Jugendarbeit AKJ in Uznach, der Jugendarbeit der Gemeinde Eschenbach SG und der Töffliwerkstatt Easy-Wey in Neuhaus. Auch Jugendliche hatten im Organisationskomitee mitgewirkt.

Bilder


Firmgottesdienste

Göttliche Windstärken

In zwei festlich gestalteten Gottesdiensten hat Bischof Markus Büchel am Dreifaltigkeitssonntag, 11. Juni in Uznach und Gommiswald 44 jungen Erwachsenen das Sakrament der Firmung gespendet. «Göttliche Windstärken» war das Motto während der ganzen Vorbereitungszeit und für die Feiern. Mit eindrücklichen Worten und ermutigenden Hinweisen erinnerte Bischof Markus an den Weg von der erhaltenen Taufe bis zum Tag der Firmung, auf dem vieles erlebt wird und man unzähligen Menschen begegnen darf, die einem zur Seite stehen. Das gibt im Leben Antrieb und Auftrieb und ist Ausdruck dafür, dass Gott mit seiner Kraft des Geistes wirkt, unser ganzes Leben lang.

Göttliche Windstärken für 44 Jugendliche
Bilder Firmgottesdienst Uznach
Bilder Firmgottesdienst Gommiswald


Wallfahrt nach Einsiedeln

Gemeinsam unterwegs sein im Glauben

Jedes Jahr pilgern Pfarreiangehörige aus der ganzen Seelsorgeeinheit auf unterschiedlichen Wegen nach Einsiedeln. Es darf behauptet werden, dass noch nie so viele Pilgerinnen und Pilger wie an diesem Samstag, 10. Juni dabei waren.

Bilder


Bittgang zum Kloster Berg Sion

Der Bittgang vor Christi Himmelfahrt zum Kloster Berg Sion ist für die Pfarreien Ernetschwil, Gommiswald und Rieden immer wieder ein schöner gemeinsamer Anlass, dem auch Angehörige aus anderen Pfarreien gerne beiwohnen. In diesem Jahr stand die Liturgie im Zeichen des Jubiläumsjahres 600. Geburtstag von Niklaus von Flüe. Seine Brunnenvision mit den drei fliessenden Rohren lud ein, im Bild des Öls nach der eigenen Berufung, im Bild des Weines nach der Freude und im Bild des Honigs nach der Erfüllung des Lebens zu fragen.


Eindrückliche Tage in Taizé

Es ist ein wichtiges und geschätztes Angebot für Jugendliche aus der 3. Oberstufe. Gerade am Übergang von der  obligatorischen Schulzeit zur Lehre tut eine kurze Auszeit in Taizé den Teilnehmenden jeweils sehr gut. So kann die Gemeinschaft gepflegt und das Vertrauen in den eigenen Lebensweg gestärkt werden. Den Brüdern von Taizé ist beides ein grosses Anliegen. Darum bieten sie im Rahmen ihrer Gemeinschaft schon seit vielen Jahren Raum dafür. 37 Jugendliche aus unserer Seelsorgeeinheit haben zusammen mit dem 10-köpfigen Begleitteam in der Woche vor Auffahrt an der Taizéreise teilgenommen. Die Jugendlichen erwartete ein einmaliges und abwechslungsreiches Angebot in der Gemeinschaft der Brüder von Taizé: Feiern, Gespräche in Kleingruppen und kleinere Arbeitseinsätze. In den Besinnungstagen kam aber auch die Freizeit nicht zu kurz. An den Nachmittagen blieb viel Zeit zur Erholung im weitläufigen Areal der Klostergemeinschaft. An den Abenden war das Oyak immer der grosse Anziehungspunkt fürs Zusammensein, zum Spielen und Singen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle gilt dem treuen Begleitteam. Viele leisten den unentgeltlichen Dienst für unsere Jugendlichen nun schon über Jahre!

Bilder


Ehejubiläumsgottesdienst

Gemeinsam feierten Paare ihr Ehe-Jubiläum und drückten ihre Dankbarkeit für die Partnerschaft aus

Wiederum lud unsere Seelsorgeeinheit zum Ehe-Jubiläums-Gottesdienst in die Kreuzkirche ein. 17 Paare folgten der Einladung und dankten Gott und einander für 35 bis 65 Ehejahre. Teilweise feierten Familienangehörige mit. Die Paare stellten sich wieder neu unter Gottes segnende Hand und freuten sich anschliessend beim Apéro im Begegnungszentrum Uznach aufs gemeinsame Wohl anzustossen. Für alle war es ein berührender, Mut machender Gottesdienst. Der spezielle Ehejubiläumswein wollte die Eheleute daran erinnern, dass diese Feier auch für die folgenden Jahre stärkt. Wir hoffen, dass im nächsten Jahr wieder genauso zahlreiche Paare diesen speziellen Anlass für 5, 10, oder … Ehejahre gemeinsam feiern.

Hände immer wieder zur Versöhnung reichen
Bilder


Lourdes-Wallfahrt als Pilgererlebnis

Im grossen Reisecar führte Edy Marty die 57 Pilgernden via Ars, Cluny, Taizé, Paray le Monial (Heilige Margareta, Herz-Jesu-
Verehrung), Le Puy, Brücke von Millau (längste Schrägseilbrücke, 343 m hoch), Sète, Mont St. Clair, Carcassonne nach  Lourdes. Zum Pilger-Motto «Grosses hat der Herr an mir getan» (Magnificat) begleitete Hans Hüppi die zehntägige Wallfahrt nach Lourdes spirituell.


Eindrückliche Theateraufführung zu 600 Jahre Bruder Klaus

Gegen hundert Personen liessen sich im Theaterstück «Der Eremit» auf die Lebenswelt von Niklaus von Flüe ein, wurden aber auch mit den Fragen und Nöten unserer Zeit konfrontiert. Als nach dreiviertel Stunden die zum Nachdenken anregende, aber auch humorvolle Aufführung zu Ende war, hinterliess sie in manchen den Wunsch nach weiteren Szenen, nach mehr. So erfüllte das Spiel wohl die Absicht, die Menschen nachdenklich zu machen, Niklaus von Flüe in unsere Zeit zu übersetzen.


Firmweekend

Die sieben Gaben des Heiligen Geistes

Am gemeinsamen Weekend in Niederuzwil stand im Mittelpunkt, dass Gott uns Menschen nie alleine lässt. Er hat uns mit
seinen «göttlichen Windstärken» ausgestattet, die in der Tradition als die sieben Gaben des Heiligen Geistes bezeichnet werden. Was das für junge Menschen bedeuten kann, wurde in kurzen filmischen Szenen durch die Teilnehmenden selbst ausgedrückt. Zudem zeigte die Begegnung mit Giulia Schai aus Andwil, die einen Einsatz für Flüchtlinge in Griechenland geleistet hatte, wie junge Menschen sich durch den Glauben angetrieben zu einem Engagement für eine humanere Welt bewegen lassen. Gottes Geistkraft ist auch heute noch am Werk.