Ostergottesdienst in albanischer Sprache

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Palmsonntagsgottesdienst in albanischer Sprache

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90. Hauptversammlung Frauengemeinschaft und Familientreff

Am 23. März feierte die Frauengemeinschaft mit der 90. Hauptversammlung zusammen mit dem Familientreff ein Jubiläum. Der Familientreff blickte ebenfalls bereits auf 40 Jahre Vereinsgeschichte zurück. Nostalgie war das Motto dieses Abends. Dem Motto entsprechend gekleidet, führten die Vorstandsfrauen der Frauengemeinschaft und die Teamfrauen des Familientreffs spielerisch mit Zitaten aus alten Protokollen durch eine Zeitreise der vergangenen 90 Jahre. An der Versammlung wurden Elisabeth Lendi nach sechs Jahren aus dem Vorstand der Frauengemeinschaf und Sandra Refky nach zwei Jahren aus dem Team Familientreff gebührend verabschiedet. Neu in den Vorstand gewählt wurde Rita Zahner. Der Familientreff wird mit Elizabeth Schällibaum komplettiert. Gemeinderat David Jud überbrachte dem Verein zum Jubiläum eine grosszügige Spende und bedankte sich im Namen der Gemeinde für die engagierte Arbeit der Frauen. Auch Bernadette Jud, Vertreterin des Kirchenverwaltungsrates würdigte in ihrer Rede die Frauen für ihre jahrelange Unterstützung für den Verein. Nach dem Apéro und Nachtessen mit Dessert sorgten Simona Bosetti und Rhea Bürgi für musikalische Unterhaltung, welche laute Begeisterung beim Publikum hervorrief.


Generalversammlung Kolpingfamilie

Einen Tag nach dem Fest des Heiligen Josef, dem Patron der Kolpingfamilien, trafen sich die Kolpingmitglieder zur jährlichen Generalversammlung. Was sich schon länger angezeigt hatte, traf ein. Nach 38 bzw.  26 und 8 Jahren wollten die Vorstandsmitglieder ihre Aufgabe niederlegen. Leider fand sich aus den Reihen der Mitglieder niemand, der sich eine Wahl in den Vorstand vorstellen konnte. So gab es keine andere Möglichkeit als die Aufösung des Vereins. Der bisherige Vorstand hat noch bis zum Herbst ein reduziertes Programm vorbereitet. Er hat die Aufgabe übernommen, im Herbst eine ausserordentliche Generalversammlung einzuberufen, welche die Auflösung des Vereins beschliessen muss. Mit einem Gottesdienst wird dann die 127-jährige Geschichte der Uzner Kolpingfamilie zu Ende gehen. Ein wichtiges Anliegen ist es den Mitgliedern des Vereins, das Bildstöckli auf dem St. Otmarsberg noch zu renovieren, so dass es für die Menschen, die dort vorbeispazieren oder im Gebet verweilen, in neuem Glanz erstrahlt. Ein herzliches Dankeschön geht an die Vorstandsmitglieder, welche über eine so lange Zeit den Verein geleitet haben: Markus Steger als Präsident 38 Jahre, Elsbeth Fosanelli, zuerst als Aktuarin, dann als Kassierin 26 Jahre, Agnes Schwyter als Vizepräsidentin und Aktuarin 26 Jahre, Anna Maria Kempter als Vorstandsmitglied acht Jahre. Der Präsident bedankte sich herzlich bei allen Mitarbeitenden und freiwilligen Helferinnen und Helfern, welche sich am kirchlichen Leben mit grossem Einsatz engagieren und beteiligen.


 

Suppentag

Turnusgemäss lud die Evangelische Kirchgemeinde Uznach und Umgebung am Sonntag, 25. Februar zum diesjährigen Suppentag ein. Den Ökumenischen Gottesdienst in der evangelischen Kirche Uznach gestalteten Pfarrerin Susanne Hug-Maag und Pastoralassistentin Annemarie Marty.  Der Erlös von Fr. 1860.25 setzt sich aus der Kirchenkollekte, den Spenden für den Suppenzmittag und dem Kuchenverkauf zusammen. Damit wird ein Projekt in Kambodscha des evangelischen Hilfswerks «Brot für alle» unterstützt. So werden beispielsweise Bewässerungsanlagen wiederhergestellt, die der ländlichen Bevölkerung nach zwei Jahrzehnten Kriegswirren helfen sollen, ihre Ernährungssituation zu verbessern.


Erstkommunion-Vorbereitungstage

Am Wochenende vom 24. / 25. Februar haben sich die Erstkommunionkinder und ihre Familien intensiv mit dem diesjährigen Erstkommunionthema «Gottes schönste Melodie» auseinandergesetzt. Dazu gehörte auch das Gestalten einer Kerze und das gemeinsame Feiern des Gottesdienstes am Ende des Tages.

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Ökumenischer Narrengottesdienst

«Am siebni chunnt de Wolf» – unter diesem Gedanken versammelten sich Ende Januar wieder fasnächtlich Gestimmte zum Narrengottesdienst und anschliessend zum gemütlichen Beisammensein im BGZ. Zu den berühmten Gästen gehörte aber nicht nur der Wolf, sondern auch Frau Holle, das schlaue Füchslein, das Mäuschen, der gestiefelte Kater und andere.

Am siebni chunnt de Wolf


Weihnachtsgottesdienst in albanischer Sprache

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Adventsgottesdienst in albanischer Sprache mit Nikolaus-Besuch

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Firmjugendliche gestalteten ein Sternenbild

Mit gegen 250 Kerzen gestalteten sehr motivierte Firmjugendliche unserer Seelsorgeeinheit wunderbare Kerzensterne zur Caritas Aktion «Eine Million Sterne» als Zeichen der Solidarität mit Ausgegrenzten, Armutsbetroffenen, Arbeitslosen und Kranken.

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Pater Hansruedi Krieg zu Gast am Kirchenfest

Anlässlich des Kirchenfestes war Pater Hansruedi Krieg von der Steyler Ordensgemeinschaft Gastprediger. Viele Jahre arbeitete er als Seelsorger in Brasilien. Zum Gedenken an den bekannten Uzner Kirchenmaler Franz Vettiger, der vor hundert Jahren verstorben ist, trug Michael Pfiffner ein Gewand, dessen Bilder er entworfen hatte. Weitere Gewänder konnten anschliessend im BGZ bestaunt werden.

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Guetzli-Aktion der Albaner-Mission

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Mitarbeiteranlass

Der Kirchenverwaltungsrat lud im November die Mitarbeitenden der Pfarrei zum traditionellen Mitarbeiteranlass ein. Dieses Mal wurden sie im Restaurant Linthpark empfangen. Der Kirchenverwaltungsratspräsident Christoph Meier konnte von den neueingetretenen Mitarbeitenden Judith Müller herzlich in der Runde willkommen heissen. Leider musste er auch zwei anwesende Personen, nämlich Christa Büsser und Ded Kabashi, verabschieden und dankte ihnen im Namen des Kirchenverwaltungsrates herzlich. Beide haben Ende 2017 nach fünf Jahren Mitarbeit im Pfarreirat ihre Aufgabe abgegeben. Zu Dienstjubiläen in der Pfarrei konnte er Michael Pfiffner und Annemarie Marty beglückwünschen. Mit einem unterhaltsamen Fotoquiz wurde die Fantasie gefordert und der gemütliche Teil abgerundet.


Familiengottesdienst mit Jubla-Aufnahme

Am Sonntag, 5. November wurden die Mädchen der Gruppe Powayana und die Jungs der Gruppe Kiowa offiziell in die Jubla aufgenommen. Der Gottesdienst unter dem Motto «Gmeinsam abhebe» wurde von den Kindern und ihren Leiterinnen und Leitern gestaltet. Im Anschluss waren alle Gottesdienstbesuchenden zu einem kleinen Apéro im Töniersaal eingeladen.

Don Bosco - Aufnahmegottesdienst

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Uzner Minis am Deutschschweizer Minifest

Eine Delegation der Minischar war am Sonntag, 10. September am Minifest in Luzern mit dabei. Das Fest begann mit einem Gottesdienst. Mit vielen Ateliers und Hüpfburgen war der Tag perfekt. Abgerundet wurde das Fest mit einem Ballon-Feuerwerk. Es hat allen Spass gemacht.


Nationenfest

Am Samstag, 9. September lud der Pfarreirat zum Nationenfest ein. Im Gottesdienst zu Beginn legte Pfarrer Michael Pfiffner Wert auf das Verbindende und nicht auf das Trennende der Menschen aus verschiedenen Kulturen. Von den vier Elementen – Feuer, Wasser, Luft, Erde – dominierte eindeutig das Wasser, das der Himmel den Feiernden in reichlichem Masse bescherte. Dies trübte die fröhliche Stimmung keineswegs, im Gegenteil: Das BGZ wimmelte von Festfreudigen, die sich an den kulinarischen Köstlichkeiten labten und in den Genuss von musikalischen und tänzerischen Darbietungen kamen. Der Reinerlös des Festes ist für die Organisation «Fairmed» bestimmt, die sich für vernachlässigte und von Krankheit und Armut bedrohte Menschen in Afrika und Asien einsetzt. Christa Büsser als verantwortliche Pfarreirätin konnte mit ihren zahlreichen Helferinnen und Helfern auf einen gelungenen Anlass zurückblicken. Das nächste Nationenfest findet 2019 statt.

Nationen begegnen sich

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Jubla-Spielfestival

Am Jublatag vom Samstag, 9. September hat die Jubla ein Spielfestival für Gross und Klein durchgeführt. Spielbegeisterte jeglichen Alters beschäftigten sich mit Bändeli knüpfen, Testen verschiedenster Fahrzeuge, Gesellschaftsspielen, Malen, Domino, und und und. Eine köstliche Zwischenverpflegung durfte natürlich auch nicht fehlen. Eines von vielen Highlights war das Einsetzen des letzten Würfels beim Speedcubing, bei dem Harry Potters Gesicht zum Vorschein kam und ans Sola «mit em Krilanda in Randa» erinnerte.

Spielfestival am Jublatag

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Ministrantenaufnahme

Der Familiengottesdienst vom Sonntag, 3. September stand ganz im Zeichen der Ministrantenschar. Als neue Minis wurden in einem feierlichen Akt die folgenden Kinder aufgenommen:
David Dieziger, Alisia Ntsika, Giorgia Riva, David Thomann.
Im Gottesdienst wurde erzählt, welchen Mut Tarzisius, der erste Ministrant, an den Tag gelegt hat und so zum Schutzpatron aller Minis geworden ist. Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Kinder- und Jugendchor gestaltet. Wir freuen uns, dass sich in diesem Jahr vier Buben und Mädchen bereit erklärt haben, die Aufgabe als Mini zu übernehmen.

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Besuch Kolpingfamilie Seewen

Seit zehn Jahren besuchen sich die Kolpingfamilien von Seewen SZ und Uznach regelmässig. Mitte August lud der Uzner Kolpingvorstand die Seebner und auch die eigenen Mitglieder zu einem gemeinsamen Sonntag ein. Nach dem Gottesdienst, dem Apéro und einem feinen Mittagessen empfing uns Schwester Ulrike im Kloster Berg Sion und erzählte uns von der Geschichte des Klosters. Nach einem interessanten Rundgang durften wir noch den Klängen der neuen Orgel, gespielt von Herbert Keller, lauschen.


Ökumenischer Gottesdienst zur Einschulung

Am ersten Schultag trafen sich die Erstklass-Schülerinnen und -Schüler mit ihren Müttern, Vätern, Geschwistern und Grosseltern zum ökumenischen Einschulungsgottesdienst im Chorraum der Stadtkirche. Mutig diesen neuen Schritt im Leben zu gehen und dabei auf Gottes Schutz und Segen hoffen zu dürfen, stand im Zentrum der Feier. So haben die Kinder und ihre Begleitpersonen während des Gottesdienstes erlebt, dass Gott jedem seine eigene Farbe geschenkt hat. Er zeigt dadurch, dass sie wundervoll und einzigartig sind und gibt im Zeichen des Regenbogens die Zusage: ich bin bei euch.


Sommerlager Jubla

Am Sonntag, 9. Juli reiste die ganze Schar ins Mattertal nach Randa (VS) in ihr Sommerlager. Unter dem Motto „Mit em Krilanda in Randa“ verbrachten rund 50 Kinder und 20 Leiterinnen und Leiter bis zum Dienstag, 18. Juli 10 Tage voller Spiel und Spass. Das Ziel war, bei actionreichen Geländegames, grossen Spielturnieren und Theaterabenden Harry Potter nach Hogwarts zu folgen und ebenfalls in seine Zauberschule aufgenommen zu werden. Mit dabei waren Kinder ab der 2. Klasse bis zur Oberstufe. Das Leitungsteam hatte viel Zeit in die Vorbereitungen investiert. So galt es unter anderem die gegnerischen Todesser zu vertreiben und weitere Bösewichte zu besiegen.

Lagerberichte und Bilder


Übergangsritual

Im Familiengottesdienst anfang Juli feierten Sechstklässlerinnen und Sechstklässler ihr Übergangsritual und machten damit einen bewussten Schritt von der Kindheit ins Jugendalter.

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Chlichinderfiir feierte im Freien

Kinder mit ihren Familien trafen sich bei herrlichem Sommerwetter bei der Abtei St. Otmarsberg. Die Geschichte von der Schnecke Charly führte sie mit verschiedenen Stationen zum Wald, wo sie beim Grillieren noch gemütlich
zusammensassen.

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Gottesdienst zum Dreifaltigkeitssonntag in albanischer Sprache

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Pfingstgottesdienst und Verabschiedung von Walter Romer

Auf Ende Mai musste der Kirchenverwaltungsrat einen weiteren Rucktritt entgegennehmen. Nach nur anderthalb Jahren beendete Walter Romer sein Engagement als Kirchenchordirigent. Er hat mit dem Chor neues Liedgut – zum Teil auch selbst komponierte Werke – einstudiert und zur Aufführung gebracht. Verschiedene Stilrichtungen bereicherten die Gottesdienste. Als Abschluss seiner Tätigkeit hat Walter Romer mit dem Chor den Pfingstgottesdienst am 4. Juni musikalisch mitgestaltet. Kirchenverwaltungsrat, Seelsorgeteam und Kirchenchor danken Walter Romer herzlich für seinen Einsatz und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.

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Bittgang mit der KAB nach Maria Bildstein

Der Bittgang, den die KAB jeweils am Montag vor Auffahrt für KAB’ler aus dem ganzen Kanton und weitere Interessierte organisiert, erfreut sich grosser Beliebtheit. Vor allem, wenn so schönes Wetter angesagt ist, wie dieses Jahr. So pilgerte eine ansehnliche Schar betend entlang des Steinenbachs nach Benken und dann bergan zur Wallfahrtskirche Maria Bildstein. Den Gottesdienst, der unter dem Thema stand „Erbe bewahren – Zukunft gestalten“ leitete Pfarrer Michael Pfiffner. Darin wurde das soziale Engagement angesprochen, das die KAB seit ihren Anfängen auszeichnet und dass diese Werte in der heutigen Zeit immer noch ihre Gültigkeit haben, aber eine andere Form brauchen. Ein Car holte anschliessend die Pilgerinnen und Pilger bei der Kirche ab und brachte sie zurück zum Bahnhof Uznach. Damit schloss sich der Kreis dieses besonderen Abends.


Mit Schülerinnen und Schülern Maiandacht gefeiert

Im Religionsunterricht der 4. Klassen stand im Monat Mai besonders Maria, die Mutter Gottes im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler haben ihr Wissen uber das Leben Mariens vertieft und sie als unsere Fürsprecherin in verschiedenen Lebenslagen kennengelernt. Die Kinder knüpften selber Rosenkranze, lernten die damit in Verbindung stehenden Gebete kennen und entdeckten so in ihrer heutigen Welt eine alte Tradition wieder neu. Die gemeinsame Feier mit den Familien und Pfarreiangehörigen bildete mit der Segnung der Rosenkranze und dem anschliessenden gemütlichen Beisammensein den Hohepunkt.

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Ehejubiläumsgottesdienst

Gemeinsam feierten Paare ihr Ehe-Jubiläum und drückten ihre Dankbarkeit für die Partnerschaft aus

Wiederum lud unsere Seelsorgeeinheit zum Ehe-Jubiläums-Gottesdienst in die Kreuzkirche ein. 17 Paare folgten der Einladung und dankten Gott und einander für 35 bis 65 Ehejahre. Teilweise feierten Familienangehörige mit. Die Paare stellten sich wieder neu unter Gottes segnende Hand und freuten sich anschliessend beim Apéro im Begegnungszentrum aufs gemeinsame Wohl anzustossen. Für alle war es ein berührender, Mut machender Gottesdienst. Der spezielle Ehejubiläumswein wollte die Eheleute daran erinnern, dass diese Feier auch für die folgenden Jahre stärkt. Wir hoffen, dass im nächsten Jahr wieder genauso zahlreiche Paare diesen speziellen Anlass für 5, 10, oder … Ehejahre gemeinsam feiern.

Hände immer wieder zur Versöhnung reichen

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Erstkommunion

Spuren entdecken

Am 23. April durften 39 Kinder das erste Mal das heilige Brot empfangen. Während der Vorbereitungszeit und im Festgottesdienst haben sich die Kinder und ihre Familien immer wieder auf Spurensuche begeben. Als Symbol dafür, dass wir in unserem Leben verschiedene Spuren hinterlassen und Gott uns Jesus als seine deutlichste Spur in die Welt geschickt hat, haben die Kinder mit ihren Familien Schuhe und Fussabdrücke als Gemeinschaftsbild gestaltet. Diese werden als Zeichen der Verbundenheit mit der Pfarrei bis Fronleichnam in der Kirche bleiben.

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