Kreuzwegandacht in albanischer Sprache

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Heimosterkerzen zieren

Vierzehn Frauen und zwei Jugendliche waren feissig und haben für uns das Symbol der Osterfreude geziert. Herzlichen Dank an diese engagierten Frauen!

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Ökumenischer Narrengottesdienst

Eine Kirche voller Fasnächtler in Uznach


Vorbereitungstage zur Erstkommunion

Am Wochenende vom 23./24. Februar haben sich die Erstkommunionkinder und ihre Familien intensiv mit dem diesjährigen Erstkommunionthema «Freundschaft» auseinandergesetzt. Dazu gehörte auch das Gestalten einer Kerze und das gemeinsame Feiern des Gottesdienstes am Ende des Tages.

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Ökumenischer Neujahrsgottesdienst

Zum Jahresbeginn wurde in der Stadtkirche ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert. Andreas Geister und Michael Pfiffner entfalteten das Psalmwort «Suche den Frieden und jage ihm nach» (Psalm 34,15). Der Gottesdienst wurde musikalisch durch den Musikverein Harmonie bereichert. Anschliessend lud der Verkehrsverein ins BGZ zum Neujahrsapéro ein.

Schöner Neujahrsapéro in Uznach


Weihnachtsgottesdienst in albanischer Sprache

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Caritas Aktion «Eine Million Sterne»

In der Vorweihnachtszeit verwandelten tausende Kerzen viele Schweizer Ortschaften in ein Lichtermeer. So auch auf dem Vorplatz der Stadtkirche. Firmjugendliche legten so auch im Städtli mit hunderten von Kerzen ein Sternenbild. Jede Kerze ist für in Not geratene Mitmenschen ein Licht der Hoffnung. Die Besucher und Besucherinnen erhielten zudem einen wärmenden Punsch. In einer Andacht im Chorraum der Stadtkirche mit spezieller Musik, Gesang und Gebeten wurde besonders der Armutsbetroffenen in der Schweiz gedacht.


Adventsgottesdienst in albanischer Sprache mit Nikolaus-Besuch

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Festgottesdienst zum Patrozinium

Zum Kirchenfest sang der Kirchenchor unter der Leitung von Marilena Brazzola die Messe in Es-Dur von Anton Diabelli, unterstützt von einem Streichorchester ad hoc sowie Blasinstrumentalisten und Blasinstrumentalistinnen. An der Orgel spielte Daniel Winiger. Durch den Gottesdienst zu Maria Empfängnis begleiteten die Gedanken: «Für Gott ist nichts unmöglich – ist in unserer Zeit für uns Menschen auch nichts mehr unmöglich?» Im Tiefsten geht es doch um die Bewahrung der einzigartigen Würde eines jeden Menschen. Im guten Sinn ist jede und jeder ein Original Gottes. Oder um es mit den Worten des evangelischen Teologen Hans-Joachim Eckstein zu formulieren: «Du bist ein Wunsch, den Gott sich selbst erfüllt hat.»

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Versöhnungsfeier der Erstkommunionkinder

Am 1. Dezember fand die Versöhnungsfeier unserer Erstkommunionkinder und ihrer Familien statt. Sie überlegten sich, wo die Freundschaft mit Jesus Brüche erlitten hat. In einem weiteren Schritt ging es darum, wie sie die Freundschaft zu Jesus wieder beleben können und was sie sich vornehmen, damit das Freundschaftsband zu Jesus wieder geknüpft werden kann. So floss unser diesjähriges Erstkommunionthema «Freundschaft» auch in die Versöhnungsfeier ein.


Christkönigsgottesdienst in albanischer Sprache

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Elisabethenwerk in Gottesdiensten vorgestellt

Am Fest der Heiligen Elisabeth hat die Frauengemeinschaft die Sonntagsgottesdienste vom 18. November in der Kreuzkirche und in der Stadtkirche gestaltet. Sie haben das Elisabethenwerk mit seiner Arbeit in den Mittelpunkt gestellt. Das Elisabethenwerk feierte 2018 sein 60-Jahr-Jubiläum.  Alles begann mit einem Suppentag. Eine grosse Hungerskatastrophe 1958 bewegte Frauen dieses Werk ins Leben zu rufen – Frauen für Frauen. Es werden Frauen in Afrika, Asien und Lateinamerika unterstützt.


Gottesdienst mit Jubla-Neumitgliederaufnahme

Am 11. November fand der Aufnahmegottesdienst der Jubla statt. Dieses Jahr wurden zehn Mädchen der Gruppe Zykomo aufgenommen. Die Mädchen gehen schon seit einem Jahr in die Jubla und sind nun endlich auch ofziell mit dabei. Mit ihren drei Leiterinnen haben sie den Gottesdienst schön mitgestaltet und sich ihre Urkunde auch wirklich verdient. Im Anschluss gab es für alle einen feinen Apéro.

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Abschluss des Reformations-Jubiläums

Am Sonntag, den 4. November wurde das St. Galler Jubiläumsjahr zum Gedenken an «500 Jahre Reformation» abgeschlossen. Evangelische und katholische Christen feierten bei uns in der evangelischen Kirche aus diesem Anlass gemeinsam einen ökumenischen Gottesdienst. Die vorgetragenen Bibeltexte beschrieben Gott als weisen Bauherren und Jesus Christus als Grund und Eckstein. Darauf aufbauend predigten Martin Jud und Michael Pfiffner zum Jubiläums-Slogan «quer handeln – neu denken – frei glauben». Beide betonten die gute Zusammenarbeit zwischen den Kirchen. Die Musik von Stefan Hug an der Gitarre und von Peter Keller am Piano unterstrichen den Festcharakter des Gottesdienstes. Im Anschluss daran wurde beim Apéro auf ein weiterhin fruchtbares Zusammenwirken angestossen.


Einweihung Bildstöckli

Die Vereinsmitglieder der Kolpingfamilie haben an der ausserordentlichen Generalversammlung vom 16. Oktober beschlossen, den 127 Jahre alten Verein Ende 2018 aufzulösen. Damit die Erinnerung an die Kolpingfamilie erhalten bleibt, haben sie  beschlossen, das Bildstöckli im unteren Buchwald vollständig zu erneuern und das Gips-Relief «Madonna mit Kind» durch ein Relief aus Eichenholz des bekannten Bildhauers Paul Widmer aus Uetliburg ersetzen zu lassen. Nach Aufösung der Kolpingfamilie wird die Kirchgemeinde Eigentümerin des Bildstöcklis und die Unterhaltspficht übernehmen.
Präsident Markus Steger konnte am Sonntag, 30. September zur Einweihung des erneuerten Bildstöcklis eine grosse Besucherzahl begrüssen. Unter ihnen Pfarrer Michael Pfiffner, Abt Emmanuel Rutz von der nahegelegenen Abtei St. Otmarsberg, Delegationen des Ortsverwaltungsrates und des Kath. Kirchenverwaltungsrates.
Bildhauer Paul Widmer erklärte die Besonderheiten seines Werkes und verwies auf seine künstlerischen Freiheiten, die man ihm gab. Pfarrer Michael Pfiffner gestaltete anschliessend den besinnlichen Teil. Mit dem Lied «Maria breit den Mantel aus» und Gebeten begleiteten die Anwesenden den Segen über das Bildstöckli. Zum Abschluss der Einweihung wurde dieses mit dem Fahnengruss geehrt. Anschliessend waren alle Mitfeiernden zu dem von der Kolpingfamilie offerierten Apéro auf dem Vorplatz der Abtei St. Otmarsberg eingeladen.

Neues Bildstöckli erinnert an die Kolpingfamilie


Kirchenfest Kreuzkirche zum Abschluss der Sanierung

Die Seelsorgenden und der Kirchenverwaltungsrat luden am Freitag, 14. September zum Gottesdienst in die Kreuzkirche ein. Anlässlich des Abschlusses der Sanierungsarbeiten durfte ein stimmiger Gottesdienst gefeiert werden, der von Katja Marty mit der Querflöte und Bernhard Isenring an der Orgel festlich umrahmt wurde. Hugo Fontana, Kirchenrestaurator, der einiges zu den Sanierungsarbeiten beigetragen hatte, berichtete über die Wichtigkeit der Kirchenräume. Im Anschluss lud der Kirchenverwaltungsrat anlässlich des Abschlusses der Sanierungsarbeiten zu einem reichhaltigen Apéro ein.

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Abschluss Sanierungsarbeiten Kreuzkirche

Nach gut einem Jahr konnten die Sanierungsarbeiten bei der Kreuzkirche abgeschlossen und die Gerüste wieder abgebaut werden. Die Dachsanierung wurde mit Rücksicht auf die Störche erst im Herbst 2017 begonnen und war im Frühling 2018 soweit abgeschlossen, dass sie mit neuen Horsten brüten und einige Jungtiere aufziehen konnten. Nordseitig ist das Dach mit Biberschwanzziegeln neu eingedeckt. Die Süd-, Turm-, und Vorzeigedächer wurden gereinigt und defekte Ziegel ersetzt. Gemäss der Aufforderung des kantonalen Amts für Feuerschutz musste die gesamte Blitzschutzanlage auf den neusten Stand gebracht werden. Bei den Fassaden ist der teilweise brüchige Verputz ersetzt, Vermoosungen und Verschmutzungen entfernt und ein neuer Kalkanstrich angebracht worden. Sämtliche äusseren Holzteile sind restauriert. Die Fenster wurden aussen gereinigt und wo nötig neue Verkittungen angebracht. Das Kircheninnere erscheint mit dem neuen Anstrich wieder hell und einladend. Die Bodenplatten wurden gründlich gereinigt und imprägniert. Dem heutigen Standard angepasst wurden die Elektro- und Beleuchtungsanlagen. Ausserdem musste die Sitzbankheizung ersetzt werden.

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Kunstspinnerei ´18

Zahlreich strömten Interessierte am Sonntagabend, 26. August in die Kunstspinnerei. Auf dem Programm stand die Begleitveranstaltung der Kirchen unter dem Titel «In die Tiefe gehen». Susanne Hug und Michael Pfiffner hatten es sich zur Aufgabe gemacht, vier der über 50 regionalen Kunstschaffenden nach Einblicken in ihre Kunstwerke zu fragen. Evelyne Glaus, Mariuschla Hürlimann, Peter Kuyper und René Mächler liessen in spannenden und unterhaltsamen Gesprächen einen Blick in die Tiefe ihrer Werke zu.


Ministrantinnen-Aufnahme

Die Ministrantinnen-Aufnahme vom 26. August stand unter dem Motto «Farben». Farben spielen eine wichtige Rolle in unserem Leben. Aber nicht nur da: auch in unsere Gottesdienste gehören Farben. Und je nach Jahreszeit sind diese unterschiedlich. So stellten die Ministranten-Leiterinnen und -Leiter die liturgischen Farben vor und erklärten ihre Bedeutungen. Die grüne Farbe zum Beispiel, die an der Ministrantinnen-Aufnahme getragen wurde, ist beispielsweise die Farbe der Hofnung und der Schöpfung. Drei Mädchen haben sich seit der Erstkommunion auf den Minidienst vorbereitet und wurden in die Mini-Schar aufgenommen:
Charleen Krienbühl, Valerie Grossmann, Mona Oberholzer.
Wir freuen uns, dass sich diese drei Mädchen bereit erklärt haben, die Aufgabe als Ministrantinnen zu übernehmen.


Sonntag im Grünen mit Kräutersegnung

Am Sonntag, 19. August feierte die Pfarrei den «Sonntag im Grünen» bei strahlendem Wetter im lauschigen Buchwald. Der Familiengottesdienst unter freiem Himmel wurde vom Bläserensemble «Echo vom Chehrplatz» musikalisch mitgestaltet. Kinder erzählten von der grössten Gratis-Apotheke, der Natur. Die Feier stand ganz im Zeichen von Kräutern und Blumen: So wurden Töpfchen mit Kamille, Pfeferminze, Basilikum und Co. herumgereicht und konnten beschnuppert werden. Am Ende des Gottesdienstes verteilten Kinder den Feiernden selbst gebundene Kräutersträusschen. Kräuter haben nicht nur eine heilende Wirkung, sie regen überdies den Appetit an. Der Pfarreirat liess sich vom Feuerverbot nicht beirren. Anstelle von Gegrilltem konnten sich die Feiernden an Schüblig, Wienerli und Kartofelsalat gütlich tun. Ein reichhaltiges Kuchenbüffet durfe ebenfalls nicht fehlen. Die Jubla lud die Jüngsten zu Spiel und Spass ein. Das spendierte Glace fand dankbare Schleckmäuler. Der Dank gebührt allen kleinen und grossen Helfern rund um den gelungenen Anlass.

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Ministranten-Ausflug

Am Samstag, 18. August fand der jährliche Ministranten-Ausflug statt. Am Vormittag konnten sich die Minis im Bounce Lab in Rüti auf unzähligen Trampolins austoben. Der Nachmittag verlief dann etwas gemächlicher mit einer Schifffahrt auf dem Zürichsee.


Jubla im Kantonslager

Die Jubla berichtet von ihren Erfahrungen: Vor einiger Zeit sind wir überglücklich aus dem Kantonslager in Akalanis zurückgekehrt. Bereits unsere Anreise mit dem Fahrrad von Uznach bis ins Rheintal gestaltete sich erlebnisreich und kurzweilig. Kurz nach unserer Ankunf in Akalanis trafen wir dann beim ersten Bigpoint auf alle anderen Lagerteilnehmenden und mussten mitansehen, wie das Tor zur Aussenwelt durch einen Bösewicht verschlossen wurde. So verbrachten wir eine abenteuerreiche Woche mit vielen Höhepunkten damit, gegen den Bösewicht zu kämpfen, um das Tor wieder zu öfnen. Bei vielseitigem Programm, teils mit vielen anderen Scharen zusammen, grossartigem Essen und ebenso tollem Wetter verging die Zeit wie im Flug und grade noch rechtzeitig schafften wir es, den Bösewicht zu besiegen und öfneten das Tor zur Aussenwelt. So konnten wir alle wohlbehalten zurückkehren und werden diese Zeit und all unsere neu gewonnene Lebensfreunde so schnell nicht mehr vergessen.

Lagerberichte und Bilder


Übergangsritual

Im Familiengottesdienst fei­erten 15 Sechstklässlerinnen und Sechstklässler ihr Über­gangsritual und taten damit einen bewussten Schritt von der Kindheit ins Jugendalter.  Das Tema «We lcome to the next Level» begleitete die Jugendlichen durch den Gottesdienst. Vor ihnen liegt ein neuer Level, eine neue Schwierigkeitsstufe, auf der neue Fähigkeiten und Ener­gien freigeschaltet werden. Auf diesem Weg werden sie durch ihre Familien, Kame­radinnen und Kameraden sowie durch die Lehrpersonen unterstützt. Als sichtbares Zeichen für den neuen Level, für den Übertritt an die Oberstufe, haben die Schülerinnen und Schüler den Einzelsegen erhalten und wurden unter den besonderen Schutz Gottes gestellt.

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Michael Pfiffner als Domherr eingesetzt

In einem feierlichen Gottesdienst am Samstagabend, 30. Juni in der Kathe­drale St. Gallen haben Bischof Mar­kus Büchel und Domdekan Guido Scherrer Michael Pfiffner und die an­deren zwei neuen Kanoniker ins Domkapitel eingesetzt. Am Schluss der Feier wurde ihnen das Kapitels­kreuz umgelegt. Am folgenden Tag wurde die Aufnahme von Michael Pfiffner ins Domkapitel im Gottesdienst in der Stadtkirche Uznach gefeiert. Dazu gratulierte ihm Kirchenverwaltungsratspräsident Christoph Meier im Namen der Kirchgemeinde und Sandra Busslinger im Namen des Seelsorgeteams herzlich.

Drei neue Landkanoniker

St. Galler Domkapitel wieder vollständig besetzt

Pfarrer Pfiffner berät jetzt den Bischof


Gottesdienst an Fronleichnam mit den Erstkommunionkindern

Traditionsgemäss zogen an Fronleichnam die Erstkommunionkinder mit Blumen in die Kirche ein. Anschliessend an den Gottesdienst führte der Musikverein die Prozession zum Oberstufen­zentrum.

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Festgottesdienst zu Pfingsten mit Gastprediger und Kirchenchor

Die Predigt im Pfingstgottesdienst in der Stadtkirche hielt der Uzner Autor Franz Walter. Er stellte in seiner Predigt die scheinbar unüberbrückbare Kluft zwischen der Sprache des Kapitals einerseits und der Sprache der Solidarität andererseits in den Mittelpunkt. Auch mit der Sprache der Musik wurden die Besuchenden in diesem Gottesdienst berührt. Der Kirchenchor,  begleitet von Streichern und Hörnern, sang unter der Leitung von Marilena Brazzola die Messe in C-Dur von Anton Bruckner.

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Jubla am Maimarkt

Die Jubla hat am Maimarkt mit der Pfadi zusammen eine Festwirtschaft geführt und die Kinder mit Spielen und einer Kletterwand unterhalten.


Bittgang der KAB

Trotz Blitz und Donner sowie leichtem Regen begaben sich einige Pilgerinnen und Pilger von nah und fern auf den Weg durch die blühende Natur.  Im Gottesdienst auf Maria Bildstein wurde der Pilgergedanke nochmals aufgenommen und mit Symbolen verdeutlicht. Pilgern und Beten für den Frieden (Symbol Herz), für die Bewahrung der Schöpfung (Symbol Zweig), für unsere Gesellschaft (Symbol Menschenfiguren).


Chlichinderfiir

In der letzten Chlichinderfiir haben wir uns Gedanken darüber gemacht, was wir mit unseren Händen alles tun können und wer uns mit seinen Händen alles unterstützt. Als Erinnerung daran haben die Kinder mit der Hilfe von Mami und Papi ihre Hände auf Papier gezeichnet, verziert und ausgeschnitten. Beim anschliessenden gemütlichen Beisammensein wurde gespielt und leckerer Kuchen gegessen.


Erstkommunion

Gottes schönste Melodie

Am 8. April durften 34 Kinder das erste Mal das heilige Brot empfangen. Während der Vorbereitungszeit und im Festgottesdienst haben sich die Kinder und ihre Familien immer wieder auf Melodiensuche begeben. Als Symbol dafür, dass in unserem Leben verschiedene Töne anklingen und Gott uns Jesus als seine schönste Melodie in die Welt geschickt hat, haben die Kinder mit ihren Familien Windspiele und Noten als Gemeinschafsbild gestaltet.

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Familiengottesdienst am Ostermontag

Am Ostermontag feierten die Erstkommunionkinder mit der Pfarrei einen Familiengottesdienst. Die Kinder haben gehört, wie der auferstandene Jesus den beiden Jüngern auf dem Weg nach Emmaus begegnet ist, und wie sie ihn beim Brotbrechen erkannten. Die Jünger sind nach Jerusalem zurückgekehrt und haben die frohe Botschaft weiter erzählt.

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Ostergottesdienst in albanischer Sprache

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Palmsonntagsgottesdienst in albanischer Sprache

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90. Hauptversammlung Frauengemeinschaft und Familientreff

Am 23. März feierte die Frauengemeinschaft mit der 90. Hauptversammlung zusammen mit dem Familientreff ein Jubiläum. Der Familientreff blickte ebenfalls bereits auf 40 Jahre Vereinsgeschichte zurück. Nostalgie war das Motto dieses Abends. Dem Motto entsprechend gekleidet, führten die Vorstandsfrauen der Frauengemeinschaft und die Teamfrauen des Familientreffs spielerisch mit Zitaten aus alten Protokollen durch eine Zeitreise der vergangenen 90 Jahre. An der Versammlung wurden Elisabeth Lendi nach sechs Jahren aus dem Vorstand der Frauengemeinschaf und Sandra Refky nach zwei Jahren aus dem Team Familientreff gebührend verabschiedet. Neu in den Vorstand gewählt wurde Rita Zahner. Der Familientreff wird mit Elizabeth Schällibaum komplettiert. Gemeinderat David Jud überbrachte dem Verein zum Jubiläum eine grosszügige Spende und bedankte sich im Namen der Gemeinde für die engagierte Arbeit der Frauen. Auch Bernadette Jud, Vertreterin des Kirchenverwaltungsrates würdigte in ihrer Rede die Frauen für ihre jahrelange Unterstützung für den Verein. Nach dem Apéro und Nachtessen mit Dessert sorgten Simona Bosetti und Rhea Bürgi für musikalische Unterhaltung, welche laute Begeisterung beim Publikum hervorrief.


Hauptversammlung Antoniusverein

Verabschiedung langjähriger Vorstandsfrauen

An der diesjährigen Hauptversammlung des Antoniusvereins wurden zwei langjährige Vorstandsfrauen verabschiedet und ihre grosse Arbeit ganz herzlich verdankt. Reta Egli wirkte während 23 Jahren im Verein und besuchte in dieser Zeit unzählige Mitmenschen, die vom Leben nicht verwöhnt waren. Fast doppelt so lang, nämlich seit 45 Jahren war Valérie Robin im Vorstand. Im Jahr 1997 hatte sie das Präsidium von Pfarrer Alois Fritschi übernommen. Als Präsidentin hatte sie immer ein Ohr für Menschen, die Unterstützung nötig hatten. Diese diskrete und unbürokratische Hilfe für Einzelne und Familien in aussergewöhnlicher fnanzieller Enge wird von den verbleibenden Mitgliedern des Antoniusvereins fortgeführt. Als neue Kontaktperson hat sich Carla Jud verdankenswerterweise zur Verfügung gestellt.


Generalversammlung Kolpingfamilie

Einen Tag nach dem Fest des Heiligen Josef, dem Patron der Kolpingfamilien, trafen sich die Kolpingmitglieder zur jährlichen Generalversammlung. Was sich schon länger angezeigt hatte, traf ein. Nach 38 bzw.  26 und 8 Jahren wollten die Vorstandsmitglieder ihre Aufgabe niederlegen. Leider fand sich aus den Reihen der Mitglieder niemand, der sich eine Wahl in den Vorstand vorstellen konnte. So gab es keine andere Möglichkeit als die Aufösung des Vereins. Der bisherige Vorstand hat noch bis zum Herbst ein reduziertes Programm vorbereitet. Er hat die Aufgabe übernommen, im Herbst eine ausserordentliche Generalversammlung einzuberufen, welche die Auflösung des Vereins beschliessen muss. Mit einem Gottesdienst wird dann die 127-jährige Geschichte der Uzner Kolpingfamilie zu Ende gehen. Ein wichtiges Anliegen ist es den Mitgliedern des Vereins, das Bildstöckli auf dem St. Otmarsberg noch zu renovieren, so dass es für die Menschen, die dort vorbeispazieren oder im Gebet verweilen, in neuem Glanz erstrahlt. Ein herzliches Dankeschön geht an die Vorstandsmitglieder, welche über eine so lange Zeit den Verein geleitet haben: Markus Steger als Präsident 38 Jahre, Elsbeth Fosanelli, zuerst als Aktuarin, dann als Kassierin 26 Jahre, Agnes Schwyter als Vizepräsidentin und Aktuarin 26 Jahre, Anna Maria Kempter als Vorstandsmitglied acht Jahre. Der Präsident bedankte sich herzlich bei allen Mitarbeitenden und freiwilligen Helferinnen und Helfern, welche sich am kirchlichen Leben mit grossem Einsatz engagieren und beteiligen.


 

Suppentag

Turnusgemäss lud die Evangelische Kirchgemeinde Uznach und Umgebung am Sonntag, 25. Februar zum diesjährigen Suppentag ein. Den Ökumenischen Gottesdienst in der evangelischen Kirche Uznach gestalteten Pfarrerin Susanne Hug-Maag und Pastoralassistentin Annemarie Marty.  Der Erlös von Fr. 1860.25 setzt sich aus der Kirchenkollekte, den Spenden für den Suppenzmittag und dem Kuchenverkauf zusammen. Damit wird ein Projekt in Kambodscha des evangelischen Hilfswerks «Brot für alle» unterstützt. So werden beispielsweise Bewässerungsanlagen wiederhergestellt, die der ländlichen Bevölkerung nach zwei Jahrzehnten Kriegswirren helfen sollen, ihre Ernährungssituation zu verbessern.